Hội An

Hoi An (Unterkunft: Flowergarden Homestay)

Wir kamen ziemlich kaputt nach der langen Reise in Hoi An an, erholten uns in unserem Zimmer und machten uns gegen Abend auf zur Altstadt. Mein Wunsch ging in Erfüllung, wir waren am 1. August mit unserem Schweizer Lampion (eines meiner Abschiedgeschenke vom Büro Sequenz) in der Stadt der Seidenlampione. Wir stiessen mit ein paar Bier auf die Schweiz an und schlenderten mit beleuchtetem Lampion durch die wundervoll von Seidenlampionen beleuchteten Gassen. Die Altstadt ist Motorradfrei – herrlich! Wir trafen beim Nachhause weg noch auf drei Schweizer, immerhin! 🙂

Schnorchelausflug, Insel Cu Lao Cham

Um 6.45 Uhr hiess es aufstehen, um 7 Uhr gab’s das altbekannte Frühstück (Bananapancake and Fruitplate) und um 8 Uhr wurden wir mit einem Reisebus abgeholt und an den Hafen Cửa Đại gefahren. Wir buchten über unser Homestay eine Schnorchel-Tour in Vietnam und waren gespannt auf die Artenvielfalt und Korallen von Vietnam. Wir sind ja inzwischen ‚alte Hasen‘ was das Schnorcheln betrifft, wir haben schon soviele unheimlich schöne Korallenriffe gesehen (Whitsundays und Great Barrier Reef in Australien, Blue Lagoon in Fiji und natürlich die wundervolle Küste von Gili Meno mit den vielen Schildkröten). Als wir merkten, dass wir eine Gruppe von 20 Leuten sind, haben wir uns schon gedacht, dass wir wohl in eine Tourifalle getappt sind. Weiterlesen

ĐÀ LẠT, NHA TRANG

Anh Sang Park, Restaurant Tintin

Als wir ankamen, liefen wir entspannt über den Anh Sang Park. Plötzlich umkreisten uns tausende von Mücken. Angst erfüllt – nein gar paaaaaanisch – flüchtete ich richtig gehend über die Wiese anstatt auf dem Gehweg zu bleiben… schlechte Idee, sehr schlecht sogar – meine Schuhe waren triefend braun voller Matsch und meine Socken durchnässt. Ich steckte im Sumpf fest – Christof konnte nur noch den Kopf schütteln und lachen. Wir konnten also nach nur 5 Minuten unterwegs direkt wieder zurück ins Hotel. Hahaha. Danach gings mit trockenen Wanderschuhen wieder nach draussen. Wir tranken einen Kaffee und assen eine Pizza im Restaurant Tintin (von Stefan Loose Reiseführer empfohlen.) Ein Paar neben uns bestellte Spaghetti, nach kurzer Zeit stand die Frau kreischend auf dem Stuhl – sie hatte zwei Ratten entdeckt. Sie ass nicht zu Ende und zahlte sofort, alle anderen Gäste verliessen kurz danach das Restaurant. Wir assen gemütlich zu Ende und liefen dann nach Hause. Auch wenn man sie nicht unbedingt sieht, Ratten und Kakalaken sind überall in Vietnam und sagen nicht unbedingt aus, dass der Ort wo man sich gerade aufhält dreckiger als andere ist.

Đà Lạt

Da Lat ist viel kälter als bisher in Vietnam, da es auf 1475 Meter liegt. Viele Vietnamesen machen hier Ferien, da es eine willkommene Erholung bietet vom Tropenklima. Da wir im Juli in der Regenzeit reisen, regnet es vorraussichtlich an 23 von 31 Tagen. Somit ist es kühl und nass gleichzeitig. Man vergleicht Da Lat gerne auch mit Paris, wegen dem ‚Eiffelturm‘, eigentlich ein Sendemast der Post oder sogar mit Davos. Weiterlesen

Cần Thơ (Mekong Delta)

Mekong Delta oder Wo der Pfeffer wächst, Bootstour zu den schwimmenden Märkten

Um 4.30 Uhr klingelte der Wecker, wir standen auf, machten uns ready und wurden am Eingang bereits von unserem Guide Tien erwartet. Wir haben alles im Rucksack wasserdicht verpackt und waren aufs Äusserste vorbereitet. Dann liefen wir im dunkeln zum Quai, wo eine Frau mit Reishut und ihrem Holzboot auf uns wartete. Sie wurde und mit ‚Miss Mai‘ vorgestellt und lächlete uns sehr herzlich und äusserst sympathisch an. Die Fahrt ging los wir sassen zu dritt im Boot und Miss Mai lenkte uns hinten am Motor stehend auf einem der neun (mittlerweile nur noch acht) Armen des Mekongs Richtung Norden. Tien unser junger Guide erklärte uns, dass man im Volksmund den neun (acht) Armen des Flusses auch ’nine dragons‘ sagt. Das Boot besass ein kleines Dach, dass bei Bedarf (Regen/Sonne) hoch oder runter (sehr tiefe Fussgängerbrücken) gemacht werden kann. Es begann zu regnen also machten wirs hoch. Doch es regnete nicht fest und auch nicht lange, also konnten wirs nach kurzer Zeit wieder runter klappen. Als erstes tukkerten wir Richtung Cai Rang, einem der Grössten ‚floating markets‘ im Mekong Delta. Dafür bog Miss Mai in einen Seitenarm des Mekongs ein, welcher aber gut noch die Hälfte der Breite des Rheintaler Rheins hatte. Weiterlesen

Ho Chi Minh (Saigon)

Ho Chi Minh, Saigon (Unterkunft: Elios Hotel)

Wir kamen Nachts in der Grossstadt an. Müde von der langen Reise (zwei Flüge) wollten wir nur noch ins Hotel und schlafen. Wir gingen aber noch auf die Dachterrasse des Hotels, wo wir einen fantastischen Blick über die völlig verrückt leuchtende Stadt hatten. Wir gönnten uns einen Grüntee und stellten den nächsten Tag in Ho Chi Minh (Citytripp) zusammen. Das planen benötigt oft sehr viel Zeit, meist muss man immer einen Tag voraus planen oder für gebuchte Trips sogar noch früher. Christof ging wie immer vor dem Schlafen gehen eine Gute-Nacht-Zigarette rauchen – als er hochkam, hatte er ‚geflickte‘ Schuhe. Hahaha.

Wir starteten sehr früh (wir hatten vergessen die Uhr umzustellen) und gingen im Hotelrestaurant auf der Dachterasse frühstücken. Dann machten wir uns bereit und begannen mit unserer Tour (da war es 8 Uhr). Da wir direkt aus Indonesien kommen, fühlen wir uns eigentlich gut vorbereitet. Kaum 15 Minuten später hatten wir dann aber schon eine Kokusnuss in der Hand ohne wirklich eine zu wollen und waren um 50’000 VND leichter. Weiterlesen

Java

Jogyakarta

Unser Flieger landete mit zwei Stunden Verspätung in Yogyakarta (Jogja). Man könnte nur schon darüber Geschichten erzählen, es würde den Blog regelrecht sprengen mit Informationen. Kurz: Wir kamen um 22 Uhr mit 2h Verspätung in Jogja an, wobei wir 40 Minuten davon im Flugzeug warteten. Unsere Gastmutter hatte ihren Wohnsitz im Sultansquartier, deswegen mussten wir immer eine 4m hohe Mauer durchqueren (Tunnel), die im Durchmesser 4km2 rund um den Sultanspalast gebaut ist.

Kraton (Sultanspalast)

Am ersten Tag besuchten wir die ‚wichtigste Sehenswürdigkeit‘ in Jogja. Bereits 1755 von Prinz Mangkubumi in klassisch javanischer Architektur erbaut. Noch immer sind um die 1000 Palastwachen mit traditioneller Kleidung im Kraton tätig und der Sultan wohnt in einem Bereich, den wir nicht begehen durften. Man kann verschiedene Gebäude ansehen, meist sind alte Schmuckstücke (Porzellan, Militäranhänger, Kleidung,…) in Vitrinen ausgestellt, das Meiste ist aber verstaubt. Alles in allem eine schöne, weitläufige aber nicht so spannende Angelegenheit. Weiterlesen

Indonesien kurz und knapp

  • Indonesien besteht aus über 17000 Inseln und ist damit der grösste Inselstaat der Welt.
  • Indonesien hat drei Zeitzonen, wir mussten mehrmals die Zeit umstellen auf unserer Reise.
  • auf vielen Toilletten gibt es kein WC Papier, dafür aber einen Schlauch. Man putzt sich dabei mit der linken Hand! (Ich hoffe inständig keinen Durchfall zu kriegen.)
  • es kommt oft vor, dass man ein Foto mit dir machen möchte. Wenn du ja sagst, kommen meistens noch mehr Leute die auch ein Foto möchten. Oder sie versuchen ‚unbemerkt‘ ein Foto von dir zu machen.
  • Die meisten Männer haben mindestens einen langen Zeigfingeringernagel an der linken Hand, einen langen kleinen Fingernagel oder einen Daumennagel. Dieser ist dann recht spitz in der Form. Ich habe gelesen, es sei ein Zeichen von Luxus(er muss keiner handwerklichen Arbeit nachgehen) und/oder ein Zeichen der Tugend Geduld bzw.Ausdauer.
  • es gibt die ’normalen‘ Sitztoiletten, häufiger sind aber die aus Frankreich bekannten Hocktoiletten mit Eimer und Schöpfkanne.
  • Indonesier lieben Nelkenzigaretten! Am liebsten eine Packung pro Tag und meist 31 mg Teer(!)
  • wenn sich jemand vorstellt oder verabschiedet, geht seine Hand nach dem Händeschütteln immer direkt auf die Brust. Bedeutet sowas ähnliches wie: Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.
  • rauchen kannst du fast überall, ob im Restaurant oder im Auto. Die meisten Männer rauchen schon als Teenager. Zigarettenwerbung ist hier auch noch erlaubt z.B. mit dem Claim: Never quit!

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Lombok, Gili Trawangan, Gili Meno, Mt. Rinjani

Lombok (Mangsit), Visa Verlängerung (Unterkunft: Teras Lombok)

Die Überfahrt von Padang Bai nach Lembar benötigte etwa 5 Stunden. Mit 1 Stunde Verspätung fuhr die Fähre dann ab. Während der Fahrt hatten wir diverse Smalltalks mit Einheimischen, die zurückfuhren, und gerade Familienangehörige auf anderen Inseln besucht haben. Merke 1.: Ramadan/Idul Fitri = DIE Ferien in Indonesien, wo alle Indonesier im ganzen Land herumreisen. Merke 2.: Indonesier lieben Smalltalk! In Lembar angekommen, suchten wir unseren im Vorfeld gebuchten Chauffeur der uns (ausnahmsweise ohne Smalltalk) zum Hostel in Mangsit fuhr. Inmitten eines Dorfes haben hier Fandri und Larissa (eine Schweizerin) ein kleines Paradies mit fünf Bungalows und einem Schwimmbecken erschaffen. Wir fühlten uns direkt sehr wohl!

Aber wir fühlten uns auch irgendwie ein wenig leer und mussten bereits wieder die nächsten Tage planen. Irgendwie gerade ein bisschen viel für den Moment. Die Verlängerung vom Visa machte uns am meisten Kopfzerbrechen.

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Bali (Ubud, Padang Bai)

Von Flores nach Bali

Nun vom eher einfachen Moni und Umgebung zurück ins touristisch belebte Bali, genauer direkt ins Herz nach Ubud! Wir hatten unseren Flug bereits gebucht. Wieder geht es mit Garuda Indonesia, zwar die Teuersten dafür auch die Zuverlässigsten, von Ende über Kopang (West Timor) nach Denpasar. Sieh her, sieh her..! Auch wenn es lange nicht danach ausgesehen hatte, hoben beide Flüge auf die Minute pünklich in die Luft ab. In Denpasar angekommen, wollten wir die völlig überteuerten Flughafentaxis und die immernoch teure zweite Linie Taxis im Flughafenareal umgehen und den Flughafen und dessen Parkplätze durchlaufen, um ausserhalb ein GoCar Taxi online von Denpasar nach Ubud buchen! Leichter gesagt als getan! Der Weg bietet alle sich nur vorstellbaren Tücken und Hürden..! Angefangen bei der herunterbrennenden Sonne über die Heerscharen Taxianbieter über den wirklich langen Weg nach draussen zu nicht wirklich vorhandenen Gehwegen. So mussten wir mit unseren Rollkoffern und Rucksäcken mehrmals auf die Wiese ausweichen und mit Autos überfüllten mehrspurige Strassen überqueren, welche wie schon erwähnt einfach nicht auf Fussvolk ausgelegt sind..! Die Taximafia scheint auf dieser Insel wirklich die Zügel fest in der Hand zu haben! Endlich an einem Ort angekommen, wo wir die Möglichkeit sahen, dass uns ein GoCar ungehindert aufnehmen hätte können, tat es sich unheimlich schwer. Entweder erreichten wir den uns zugewiesenen Fahrer nicht oder der Weg nach Ubud war ihnen schlichtweg zu lang..! Weiterlesen

Flores, Nusa Tenggara

Labuan Bajo, Villa Seirama Alam

Wir hatten schon auf diversen Blogs vom Guru (Imam) gelesen, der die ganze Zeit ins Mikrofon singt. So haben wir geschmunzelt, als wir ihn dann das erste Mal auch hörten. Er liest fünfmal am Tag (4/9/12/15/18 jeweils 20 Minuten) aus dem Koran, dabei ist das Mikrofon auf voller Lautstärke und beschallt damit die ganze Stadt. Da jetzt Ramadan ist, hat er nur einen Monat Zeit um den ganzen Koran vorzusingen.

Da in der Villa bereits alle Doppelzimmer ausgebucht waren, erhielten wir ein kleines Häuschen zugeteilt. Wir wohnten luxuriös in unserem eigenen kleinen Haus mit zwei Schlafzimmer, einem Balkon mit atemberaubender Aussicht, Aussenküche und Sitzplatz, Bar, Dusche/WC. Jeden Tag konnten wir vom Balkon aus den Sonnenuntergang bestaunen. Wirklich wundervoll! Und wir hatten für uns unübliche Haustiere: Zwei Tokeh-Gekkos! Weiterlesen

Bali (Kuta, Seminyak, Jimbaran, Denpasar, Bukit)

Mopeds, Mopeds, Mopeds… und unebene, enge Gassen ohne Gehweg. Es folgt ein Souveniershop auf den nächsten T-Shirtshop, welcher auf das nächste Restaurant folgt. Vor jedem Laden wird man angesprochen: Massage? Manicure? Taxi? Transport? Der Kuta Strand ist nach all den Stränden die wir in Neuseeland, Australien und Fiji gesehen haben absolut keine Augenweide, hinzu kommt, dass man auch hier die ganze Zeit von Verkäufern belagert wird, was mir persönlich überhaupt nicht zusagt. Die Menschen sind aber, wenn man mit ihnen spricht, sehr liebevoll und lachen gerne und auch wenn sie dich nicht verstehen, sagen sie einfach ja. Schwierig wirds, wenn du dabei hinten auf dem Moped sitzt und der Fahrer gar nicht genau weiss wohin du eigentlich willst, er aber sagt, dass er weiss wo du meinst. Weiterlesen

Das Leben auf Reisen und als Backpacker

Text: Clarissa (An diesen Text habe ich die letzten acht Monate immer wieder geschrieben. Das heisst, er wurde an vielen verschiedenen Tagen ergänzt und darum ändern sich ab und zu die Meinungen und Gefühlslagen.)

Man wird beneidet von allen, sieht die ganze Welt, entdeckt wunderschöne Orte, lernt täglich neue Menschen kennen und muss für lange Zeit nicht arbeiten (ja nicht einmal daran denken). Der gesellschaftliche Druck (‚du musst verheiratet sein‘, ‚du musst Kinder haben‘, ‚du musst arbeiten und Geld verdienen und sparen‘, ‚du musst dich stets weiterbilden‘, ‚das und das solltest du noch erledigen‘) ist gleich Null. Man darf schlafen solange man will, kann essen was und wo immer man möchte und den ganzen Tag nur das tun, wozu man gerade Lust hat. Egal ob man schläft, die Stadt entdeckt, an den Strand geht, den ganzen Tag Games spielt, ein Buch nach dem anderen liest, faul in der Hängematte liegt… man kann tun, was immer man möchte, es interessiert niemanden, ausser vielleicht einen selbst. Was für ein wunderbares und unglaublich schönes Leben!

Nach und nach vergisst man, welcher Wochentag gerade ist, auch die Zeit scheint mehr und mehr unrelevant zu werden. Man steht auf, wenn man sich danach fühlt und wenn man müde ist, schläft man. Man quatscht einfach Menschen an, wenn man Lust hat sich zu unterhalten. Man lernt dabei noch besser englisch und erfährt viel Wissenswertes über andere Länder (Traditionen, Natur, Religion, …) oder hilfreiche Tipps und Ratschläge. Und wenn nicht – dann nicht. Weiterlesen

Unser Resumée über 16 Tage Fiji

Es bleibt bei uns der, ein wenig saure, Eindruck, dass Fiji noch immer gezielt nur den HighEnd Tourismus anbieten möchte (Flughafen-geschlossenes SterneResort-Flughafen) mit ,unserer Meinung nach, überteuerten und gesteuerten Angeboten. Preis/Leistung verhält nicht. DIe Hotels bieten Essen, Luxusartikel(Zigaretten/Alkohol) und Z.B Hygieneartikel in der Anlage zum dreifachen Preis verglichen zu Supermarkpreisen an.
Backpacking startet…es gibt mehrere Hostels, welche aber aus Stolz zur eigenen Kultur, den Reisenden nicht selber kochen oder waschen lassen. Sodass, wieder zu überteuerten Touristenpreisen, konsumiert werden muss. Abseits der Resorts und deren Strände sind Touristen mehrheitlich nur begleitet toleriert/erwünscht.
Die Fiji Kultur wird hartnäckig gelebt, zelebriert und zur touristischen Belustigung abgehalten, was nicht unbedingt schlecht sein muss. Die Fiji Inseln,Fiji Kultur wurde durch die, mittlerweile vergangene, britische Kolonialherrschaft und eingliederung vieler Inder und Chinesen lange strapaziert. Es herrscht zwischen ‚Original Fijianer und Indo-Fijianer oder Chinesen ein spürbarer Groll. Die Fijianer sind ein stolzes Volk und zeigen dies tagtäglich, woran man sich als Gast auch erst gewöhnen muss um es dann in vollen Zügen geniessen zu können.
Manchmal scheint es schwierig zu den Fijanern durchzukommen aber im Grunde sind sie sehr herzliche, liebe und gechillte Menschen! Hier geht einfach alles einwenig langsamer und nach…..

Fiji-Style————————-Fiji-Time———————–Fiji-Flavour!!

Fiji…Wir haben dich gern gekriegt! Wir haben es sehr genossen! Als deine Gäste haben wir uns sehr wohl und wilkommen gefühlt!

Bula!! Bula Vinaka Fiji!!

Bula Fiji (Viti Levu, Yasawas)

Viti Levu (Coral Coast, Nadi)

So schnell kanns gehen. Irgendwie noch gar nicht recht realisiert, dass unsere Zeit in Australien schon vorbei ist, landeten wir schon am Flughafen in Nadi. Während der Zoll-Überprüfung, stand ein Trio Fijianer mit Guitarren und Ukulele und farbigen Hawaiihemden da und sang allen ein Willkommenslied. Draussen vor dem Flughafen warteten bereits zehn bis zwanzig Taxifahrer und Resortshuttles auf die ankommenden Gäste. Da weder Christof noch ich gut im Verhandeln sind, wars eigentlich noch hilfreich, dass Christof fälschlicherweise davon ausgegangen ist (er behauptete es gelesen zu haben), dass eine Taxifahrt nach Korotogo, zur Coral Coast, 60 Fiji-Dollar koste, was wir dann natürlich auch kund taten. Für 100 nahm uns dann Rimal, ein Indo-Fijianer, mit Richtung Süden. Erst im Hotel erfuhren wir den normalen Preis (Hotelpreis 130FJD).

Unser Hotel war der Wahnsinn! Tambua Sand Resort! Ein Traum! Die Bure lag direkt am Strand und war gut geräumig. Auch das Essen war sehr lecker, einmal nahmen wir an einer Lovo-Session teil. (Fleisch lange Zeit gegaart im Boden). Die nächsten Tage lasen wir viel, schnorchelten an der Coral Coast und entdeckten wieder Neues. Es ist interessant wie arten- und abwechslungsreich sich die Natur auch unter Wasser immer wieder präsentiert! Weiterlesen

Unser Resumée über 60 Tage Australien

Gedanken im Vorfeld, Erfüllte Erwartungen

Wie erwartet hiess uns über die gesamte Ostküste ein dichtes touristisches Netzerk wilkommen. Begonnen hat alles in den Grossstädten Melbourne und Sydney. Diese Metropolen sind bis nach Europa wohlbekannt. Sie sind und wirken jung, progressiv und explodierend! Sie sind sehr gut auf Touristen ausgerichtet mit teils gratis öffentlichem Verkehr und Kulturangeboten (Museen). Der öffentliche Verkehr ist mit Zonen und zusammegefassten Zahlungssystemen vorbildlich organisiert. Es machte sehr grossen Spass sich in diesen Metropolen zu bewegen und die CBD’s (Stadtzentren) zu erkunden. Die Australier über die gesamte Distanz (Melbourne-Cairns) sind freundlich und zuvorkommend. Je nördlicher/tropischer man kommt desto gemütlicher (laid back) werden sie. Ich glaube dies ist vergleichbar z.B mit der Deutschweiz und dem Tessin (in der nördlichen Hemisphäre einfach umgekehrt).

Brisbane ca. in der Mitte von Melbourne und Cairns unterscheidet sich dadurch von Melbourne und Sydney, dass es nicht direkt an der Küste liegt. Sie bietet hingegen mehrere wunderschöne Riversides am Bribane River, welcher sich mit mehrenen Windungen durch das Zentrum schlängelt. Ansonsten gleicht sie ihren grossen Schwestern Melbourne und Sydney sehr wohl. Wer in diesen Städten nach indigener Kultur oder die Aborigines erwartet, wird enttäuscht. Irgenwie scheinen sich diese zurückgezogen zu haben oder wurden vertrieben. Ich tippe eher auf Letzteres. Weiterlesen