Neuseeland kurz und knapp

Es gibt hier definitiv mehr Schafe als Einwohner. (1000 Schafe=1 Einwohner) Es gibt hier keine Waschmaschinen die 40 oder 60 Grad waschen. Es wäscht einfach alles nur „cold“. That’s it. Wenn das Navi sagt: „Die Fahrt dauert 2 Stunden“, dauert sie eigentlich 4 Stunden. Wenn steht: Bakery. Bedeutet es nicht unbedingt, dass es dort auch

Must see, must do and must eat in New Zealand

Nordinsel Cape Reinga Lighthouse (der nordwestlichsten Punkt der Nordinsel) Te Paki (50-100 Meter hohe Dünen) Bay of Islands (150 kleine Inseln), Dorf Paihia Ninety Mile Beach (langer Sandstrand)(Riesige Sanddünen) Waipoua Forest (Kauri Tree/Tane Mahuta, grösste Bäume) Mermaid Pools in Tutukaka Muriwai Beach (Tölpelkolonie & Keas Papageie) Auckland: Tamaki Makaurau, die Stadt der vielen Liebenden Auckland:

Unser Resumée über 45 Tage Neuseeland

Unser Eindruck über die zwei Inseln ist überwältigend. Es wird wohl die grosse Distanz zu allem sein und die Isolation welche diese vielen verschiedenen Extremen in Sachen Natur ausmachen. Auf beiden Inseln drängen sich die Gegensätze aneinander. Fast stündlich ändert sich die Vegetation. Jeden Tag hiessen uns andere Farben und Szenerien wilkommen. Schliefen wir Nachts

Nordinsel: Christchurch

Christchurch, Byebye Camper Christchurch war sehr eindrücklich für uns. Überall standen Abschrankungen und an jeder Ecke standen mindestens 4 Bauarbeiter. Die ganze Stadt ist voll mit lautem Baulärm den ganzen Tag. Überall sind sie die Stadt nach dem schlimmen Erdbeben vom Jahr 2001 wieder aufzubauen. Einige Gebäude sind sehr stark beschädigt, andere stehen brach und

Nordinsel: The Catlins

Slope Point (The Catlins) Nur ein Monat später sind wir hier, am südlichsten Punkt der Südinsel. Ein kurzer Fussmarsch über Schafweiden führt zum Felsvorsprung. Ein Schild zeigt die Entfernung zum Südpol (4803 km). Die Wolken kommen, es regnet und im nächsten Moment scheint die Sonne wieder. Das Wasser peitscht an die Felsbuchten und der Wind

Nordinsel: Te Anau, Milford Sound

Bird Sactuary (Te Anau) Die Schweizer können sich am Tourismus der Neuseeländer noch eine grosse Scheibe abschneiden. Alle Sehenswürdigkeiten sind top gekennzeichnet und sauberst präsentiert. Auch die Bird Sactuary war tiergerecht eingerichtet. Lake Gunn Nature Walk (Milford Sound) Dieser Trail ist ein Must-Do meines Erachtens. Er ist wirklich grossartig. Erst spaziert man durch einen märchenhaften

Nordinsel: Brewery, Geburtstag, Arthur’s Pass, Lake Tekapo, Wanaka

Monteith’s Brewery, Greymouth In Greyhound besuchten wir die Brauerei „Monteith’s“ und nahmen an einer Führung Teil mit anschliessender Degustation von 6 verschiedenen Bieren. Natürlich alles nur 2dl aber wir gingen danach trotzdem spazieren anstatt direkt loszufahren. So besichtigten wir Greymouth, eine kleine Stadt die schon oft überschwemmt und immerwieder aufgebaut wurde. In der Hafeneinfahrt/Flussmündung sollten

Nordinsel: Marfells Beach

Die ersten Tage auf der Südinsel Wahnsinn dieser Ort. Wir hatten das Meer direkt vor unseren Füssen. Mein absoluter Lieblingsort der ganzen Reise in Neuseeland. Dieser Platz ist einfach magisch! Hier kann man soviel in sich aufsaugen. Ein Traum! Von der Ostküste an die Westküste Da Aufgrund von Erdbeben noch nicht alle Strassen nach Kaikoura

Südinsel: Hobbiton, Matamata

Matamata (Hobbiton) Am Morgen hat es noch richtig fest geregnet. Wir standen locker auf, tranken erstmal einen Kaffee und studierten einwenig darüber nach, was wir heute tun könnten. Wir luden unseren kanadischen Parklplatznachbarn, da dieser nur im gemieteten Kleinwagen unterwegs war auf einen Kaffe ein und quatschten einwenig mit ihm. Kaum von unserem kurzeitigen Nachbarn

Südinsel: Rotorua, Te Puia, Matamata

Rotorua -> Matamata Beim aufwachen plätscherte der Regen sanft auf unser Camperdach und da dachten wir schon: Unsere Pläne fallen wohl ins Wasser. Aber nach dem Sprichwort: „Es gibt kein schlechstes Wetter – nur schlechte Kleidung“ machten wir uns erwartungsvoll auf den Weg zu „Te Puia“, zahlten je 66 NZD Eintritt und liefen im Regen