Australien

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Klick dich durch unsere Beiträge: Melbourne Sydney Byron Bay Nimbin Surfers Paradise Brisbane (Moreton Island) Rainbow Beach (Fraser Island) Airlie Beach (Whitsundays) Townsville (Magnetic Island) Cairns (Great Barrier Reef) Fazit: Unser Resumée zu Australien  

Unser Resumée über 60 Tage Australien

Gedanken im Vorfeld, Erfüllte Erwartungen Wie erwartet hiess uns über die gesamte Ostküste ein dichtes touristisches Netzerk wilkommen. Begonnen hat alles in den Grossstädten Melbourne und Sydney. Diese Metropolen sind bis nach Europa wohlbekannt. Sie sind und wirken jung, progressiv und explodierend! Sie sind sehr gut auf Touristen ausgerichtet mit teils gratis öffentlichem Verkehr und Kulturangeboten (Museen). Der öffentliche Verkehr ist mit Zonen und zusammegefassten Zahlungssystemen vorbildlich organisiert. Es machte sehr grossen Spass sich in diesen Metropolen zu bewegen und die CBD’s (Stadtzentren) zu erkunden. Die Australier über die gesamte Distanz (Melbourne-Cairns) sind freundlich und zuvorkommend. Je nördlicher/tropischer man kommt desto gemütlicher (laid back) werden sie. Ich glaube dies ist vergleichbar z.B mit der Deutschweiz und dem Tessin (in der nördlichen Hemisphäre einfach umgekehrt). Brisbane ca. in der Mitte von Melbourne und Cairns unterscheidet sich dadurch von Melbourne und Sydney, dass es nicht direkt an der Küste liegt. Sie bietet hingegen mehrere wunderschöne Riversides am Bribane River, welcher sich mit mehrenen Windungen durch das Zentrum schlängelt. Ansonsten gleicht sie ihren grossen Schwestern Melbourne und Sydney sehr wohl. Wer in diesen […]

Cairns, Great Barrier Reef

„OMG! We were swimming with a turtle!“ Wow! Das war der absolute Hammer! Aber beginnen wir von vorne… Cairns, Australien BBQ In Cairns angekommen, steuerten wir auf unser Hostel zu und wurden herzlich empfangen obwohl das Office eigentlich schon zu war. Der erste Eindruck war so gut, dass wir am nächsten Tag schon beschlossen, hier zu bleiben. Ein wirklich tolles und symphatisches Hostel (Travellers Oasis). In Cairns selbst, haben wir fast alles angeschaut. Von der bekannten Esplanada, mit der Lagoon (ein grosses Freibad Salzwasserkrokodilfrei), zum Shopping Centre (mit über 150 Läden), zum Rustys Markets (ein fixer Früchte- und Gemüsemarkt) über den Night Market (fixer Verpflegungsmarkt). Natürlich versuchten wir eines Abends auch ins Partyhostel Gilligans zu kommen, vergassen aber die ID zuhause (keine ID, kein Einlass). In Cairns trafen wir auch wieder auf Alyssa, die wir auf unserem Whitsundayisland Segelturn kennengelernt, auf Magnetic Island wiedergesehen und jetzt in Cairns erneut getroffen haben. Ausserdem packten wir die Chance, an einem Australien BBQ teilzunehmen und assen neben reichhaltigen Salaten auch Krokodil, Emu und Kängeruh Fleisch.

Townsville, Magnetic Island «Maggie»

Townsville Zu Townsville gibt es nicht viel zu sagen. Wir waren Montags dort – und Montags haben alle Läden geschlossen. Unser Backpacker-Hostel „Reef Lodge“ war ausserdem so wundervoll, dass wir lieber da unsere Zeit verbrachten, als in Townsville selbst. Natürlich sahen wir uns die Highlights von Townsville „The Strand“ sowie die Flinders Street an. Magnetic Island, Horshoe Bay, Bungalow Bay Koala Village YHA Vier Nächte verbrachten wir auf dieser wundervollen Insel und erlebten ein noch schöneres Australien! Diese Unterkunft sowie diese Insel kann ich nur jedem ans Herz legen, der nach Australien gehen möchte! Aber beginnen wir von vorne. Mit der Fähre fuhren wir von Townsville (20 Minuten) nach Magnetic Island. In Nelly Bay hält die Fähre, von dort gehts direkt mit den Bus Richtung Horshoe Bay (ca. 15 Min.). Am ersten Tag schauten wir uns den Horshoe Bay Strand an, gingen einkaufen und lebten uns in unserem kleinen und gemütlichen Bungalow ein. Wenn man hier ein Doppelzimmer mietet, erhält man einen kleinen Bugalow mit einem Bett und einem Kühlschrank, umsäumt von Palmen und

Airlie Beach, Whitsunday Islands (3 day sailingtrip)

Nach einer entspannten Zeit in Rainbow Beach, ging es für uns wieder weiter Richtung Norden. Airlie Beach war unser nächster Stopp. Wir buchten wieder unseren Greyhound-Trip und fuhren um 16 Uhr in Rainbow Beach los. Um 18 Uhr trafen wir dann in Hervey Bay ein und hatten drei Stunden Aufenthalt. Wir entschieden uns Essen zu gehen und wollten, da wir von Junkfood umzingelt waren (MCDonalds, Subway, Hungry Jacks, Dominos’s usw…), unbedingt einmal KFC ausprobieren. Sagen wirs so; wir werden wohl nie mehr in einen KFC gehen. (No more words to say) Um 21 Uhr, mit schwerer Kost im Magen, reisten wir dann wieder weiter mit dem Bus durch die Nacht nach Airlie Beach. Es war unsere dritte und letzte Nacht in einem Greyhound. Man kann nicht sagen, man gewöhnt sich dran oder dass es irgendwann gemütlicher wird, nein, irgendwie bleibt es unbequem und am nächsten Tag ist man fix und foxy. Um 11 Uhr trafen wir dann in Airlie Beach ein. Nach ca. 14h sitzend im Bus, waren wir froh frische Luft zu schnuppern und unsere eingerosteten Gelenke zu strecken. […]

Rainbow Beach, Fraser Island

Rainbow Beach Bis heute weiss ich noch nicht, warum der Rainbow Beach so heisst. Eigentlich sagen sie, aufgrund des verschieden farbigen Sandes, einige Sagen wegen der Aborigines-Legende (Murrawar and the rainbow), wir sahen beim Sonnenuntergang die Regenfarben im Himmel und fanden dass er darum vielleicht so heisst und gestern als es regnete, sahen wir einen Regenbogen am Rainbow Beach. Fakt ist: Es ist ein Beach wie viele andere. Und das Dörfchen ist extrem klein. Hier kann man nichts tun als sich erholen, entspannen, planen oder lesen. Wer was erleben oder Party haben möchte, geht wohl besser nach Hervey Bay oder Noosa. Wir haben die Ruhe und Hängematten genossen. Fraser Island K’gari (Paradies) nannten die lange Zeit auf der Insel ansässigen Ureinwohner die Insel. Seit 1992 ist die Insel Unesco-Weltnaturerbe. Jährlich kommt eine halbe Million Besucher auf die Insel. Der Strand ist dabei die Autobahn. Wer alleine die Insel erkunden will, kann es gleich vergessen oder hat sehr viel Geld. Ein Ausflug alleine auf die Insel lohnt sich nur, wenn man mindestens zu Viert ist, da es doch sehr teuer kommt […]

The best and worst Backpacker-Hotels in Australia (East Coast)

We’ve stayed in planty of Hostels all over the eastcoast of Australia. Some have been great, some disgusting and some weren’t really memorable. We rate from 1* (really bad) to 6* (best). Just to remember: We are both 35 years old and have other interests/requirements than 18-25 year old Backpackers… We always had double rooms, which makes a difference too. 5* United Backpackers, Melbourne, Victoria + bar in the ground floor for meet some other Backpackers + in the middle of the city + cool designs everywhere + keycard entry + large kitchen with cool stylish interieur and enough space for the food – really loud from the outside at night ———- 4* Space Hotel, Melbourne, Victoria + comfortable beds + gym and movie theater + large kitchen – free coffee, sugar and tea + rooftop deck with amazing view + keycard entry + near the city – some open food in the kitchen, smelled really bad and there have been cockroaches everywhere – you cannot open the window, so it feels a little bit like a modern prison ———- […]

Brisbane «Brissie»

So gings weiter für uns Richtung Brisbane, von den Locals herzlich auch „Brissie“ genannt. Für einmal kostete uns die Fahrt nicht eine Nacht sondern nur ein paar Stunden im Greyhoundbus. Brisbane gilt nach Sydney und Melbourne als nächstkommende aufstrebende Metropole Australiens. Bekannt ist die Stadt u.a für ihre vielen Grünflächen, die sich darauf befindenden public Barbequespots und den Fluss dem Brisbane River welcher sich mit mehreren Richtungswechsel und Windungen durch die Stadt schlängelt. Im Transit Center an der Upper Roma Street in Brissie angekommen, machten wir uns auf um unser Hostel das „Banana Benders“ aufzusuchen, welches sich zu Fuss nur 10 Minuten vom Busbahnhof befindet. Rund ums Banana Benders reiht sich Backpacker an Backpacker. Sowiso schon leicht auf der Anhöhe gelegen, hat jedes Hostel seine eigene Dachterasse, welche eine herrliche Aussicht auf das CBD Brisbane’s bietet. Wie sich dann herausstellte, vermochte unser Hostel mit einer wunderschönen und offenen Terasse, aber genau auf die entgegengesetzte Richtung zu den hügeligen suburbs zeigend, zu punkten. Alles in allem machte das Banana Benders einen sehr guten und chilligen Eindruck, welcher sich dann die folgenden […]

Surfers Paradise

Alle, für uns in Frage kommenden, Backpackerhostels in Surfers Paradise waren ausgebucht (Ostern), so wichen wir auf ein mehr oder weniger günstiges Hotel aus. ((P.S. Wir buchen wenn möglich ein Doppelbett-Zimmer für uns beide, in einem Hostel für 70-100 AUD mit externer Toilette/Bad das man mit anderen teilt). Ein EInzelbett in einem 4er-, 6er-, 8er-Schlag, kostet meistens ca. 30 AUD für 1 Person. Also ist das Doppelzimmer eigentlich nur minim teurer. Zum Vergleich: das Hotelzimmer kostet uns 260 AUD die Nacht (beide)… Wir kamen in das Zimmer rein und waren erstmal sprachlos. Woooooow! Wahnsinn! Was für ein Luxus! Wir haben zwei(!!) Doppelbetten, einen Stuhl, ein Sofa, einen EIGENEN Wasserkocher, einen eigenen Kühlschrank, Safe, Kleiderschrank, TV und einen Balkon und das krasseste: Ein eigenes Badezimmer. Haha. Die Härte! und noch besser: Alles ist tiptop sauber und geputzt. Und für zwei Nächte „unser alleine“ ohne dass wir teilen müssen. 🙂 Das erste Mal seit längerer Zeit, wo ich mich dreckiger fühle als das Zimmer :-). Hihi. Ich schwebe gerade in einem riesigen Glücksgefühl. Das Leben als Backpacker stört uns in keinster Weise. […]

Byron Bay, Nimbin

Die Fahrt nach Byron Bay ging sehr gut. Knapp 13h sind wir, von Sydney aus, mit dem Greyhound Bus über Nacht gefahren. Da die Plätze jeweils vom Fahrer zugeordnet werden und wir letztesmal nicht nebeneinander sassen, machten wir es diesesmal anders. Wir merkten uns die beiden Zahlen und ich setzte mich einfach neben Christof. Als dann der entpsrechende (nennen wir ihn „Russ“) sich hinsetzen wollte, fragten wir ihn, ob es ihm gleich wäre, wenn wir die Plötze tauschen würden. Natürlich kein Problem, und so konnten wir nebeneinander sitzen. „:En geile Siech!! Tiptop! „Russ“ trafen wir übrigens zufälligerweise danach nochmals 3 (!!!) Mal in Byron Bay’s Gegend. Das erstemal am Strand, Abends einmal in einer Bar zu live Music und am Schluss trafen wir ihn noch in Nimbin vor der Hemp Embassy, wo er gleichzeitig wie wir da war. In Byron Bay angekommen, rauchten wir eine Zigarette vor dem Hostel bevor wir eincheckten. Und so kam es, dass wir Thomas kennenlernten, ein Schweizer, der gerade zum viertel Mal in Byron Bay ist. Er war sichtlich froh Schweizer zu treffen und konnte […]

Sydney

Opera House, Royal Botanic Garden Da sieht man das Haus über 35 Jahre lang auf Bildern und dann ist der Moment endlich da, wo man um die eine Häuserecke kommt und das Gebäude dann endlich live vor sich sieht. Wow! Wie ein Traum der gerade wahr wird. Irgendwie kann man es dann im einen Moment immernoch nicht glauben, dass man jetzt wirklich an diesem Ort ist, an dem gefühlt schon alle waren, ausser man selbst – aber dann gewöhnt man sich daran und geniesst einfach nur noch. Natürlich tranken wir ein Bier an der Opera House Bar und genossen die Sonne und die lockere Stimmung. Von nahem sahen wir dann auch, dass das Dach vom Opern Haus, eigentlich „einfach“ aus über 1 Million selbstreinigender Plättli „geplättlet“ ist. Danach kann man sich super im Royal Botanic Garden vom Trubel erholen und wieder Stunden im Park laufen oder liegen. Herrlich. Sydney Harbour Bridge, Luna Park, Secret Garden Ein Walk über die bekannte Brücke musste sein. Mit 134m Höhe, 1149m Länge, fast 50m Breite und einem Gewicht von über 53000 Tonnen ist die […]

Melbourne

23. Bahm! Gegen 23 Uhr landete unser Flieger in Melbourne. Wir die wir direkt vom Land kommen, waren grad einwenig überfordert mit dieser Grossstadt. Überall Menschen auf der Strasse, eine Fritten-, Döner- oder Sushi-Bude nach dem Anderen, vor denen entweder bluffende Männer stehen oder kreischende, angetrunkene Kurz-Röcke-Trägerinnen. Dazu kommen riesige Hochhäuser, viele Lichter und viel Verkehr und Lärm. Wir liefen zu unserem Hostel und checkten um ca. 1 Uhr morgens ein. Im Zimmer suchten wir uns unser Bett (Gemeinschaftssaal mit vier Betten) und versuchten zu schlafen. 24. Gestern sind wir bereits 17’000 Schritte gelaufen und heute werden es wieder so viele sein. Clarissa die sonst 3’000 Schritte pro Tag gelaufen ist, hält das ganz schön auf Trab und die Rückenschmerzen hören und hören einfach nicht auf. Das Budget von je 100 Franken am Tag wird in dieser Grossstadt schnell auf die Probe gestellt… da zahlt man doch ca. 70 für die Übernachtung, gibt sein Geld aber in vielen Kaffee’s aus, und da wir jetzt auch nicht mehr selber kochen, gehen wir auswärts essen, was auch teuer ist. Wir müssen erst […]