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Eine Reise geht bald zu Ende…

Was vermisst ihr am meisten? Christof: Unsere Veranda, so gemütlich eingerichtet, mit Kaffee und einem Kopf voller, leichter umherschwirrender Gedanken, dazu zur Linken und zur Rechten Freunde die den Moment mit mir teilen…. Clarissa: Eigentlich nur sehr wenig, aber definitiv am Meisten vermisst man seine Freunde und seine Familie. Gemeinsam zusammen sitzen, etwas trinken, lachen. Man vermisst die Menschen, die einen Platz im Herzen haben am Allermeisten. Ich habe mal leckeren Käse richtig vermisst, aber inzwischen habe ich mich schon daran gewöhnt, dass es keinen Käse gibt und zu Reis oder Meeresfrüchten passt Käse ja sowieso nicht. Aber ich bin froh, dass wir in der Raclette und Fondue Zeit wieder zurück in der Schweiz sind. Darauf freue ich mich! Oft wird ja auch nachgesagt, dass man das gute Brot vermissen wird. In Neuseeland fanden wir tatsächlich nur einmal eine gute Bäckerei aber überall sonst, muss ich sagen, es gab überall was Gutes oder Gesundes. Man muss es nur finden oder bewusst danach suchen und sich nicht mit dem vorgeschnittenen, in Plastik eingepackten, Panetone-ähnlichen, gesüsstem Toastbrotteigdings zufrieden geben. Hmmm wobei wenn […]

Meine Edinburgh Highlights

Meine persönlichen Tipps für Edinburgh. Folgende Orte haben mir in Edinburgh am Besten gefallen: Must-do’s and Must see’s Arthur’s Seat und Duddingston Gehe bis zum höchsten Punkt und Blicke über die ganze Stadt und das Meer – wundervoll! Hier findest du meine Bilder und den Blogbeitrag dazu. National Museum of Scotland Gratis Eintritt! Ich war 3 Stunden da und habe nur 1/3 des Museums gesehen. Es ist wahnsinnig gut und ich würde sogar sagen, das beste Museum, das ich bis jetzt je gesehen habe! Sehr interessant und spannend gemacht! Absolut wert! Ausserdem ist hier auch das erste geklonte Schaf der Welt ausgestellt (Dolly the sheep) Scott Monument Gehe 287 Stufen hoch und du hast einen einmaligen Blick über die Stadt. Es kostet zwar 5£ Eintritt aber glaub mir: eine solche schmale Treppe bist du bisher sicher noch nie hoch gestiegen. In der Mitte des Turms befindet sich übrigens ein kleiner Raum in dem man mehr über den Schriftsteller erfährt. Ausserdem ist es das grösste Denkmal der Welt für einen Schriftsteller, in Erinnerung an Sir Walter Scott. Das Denkmal wurde 1844 fertig gestellt […]

Hadrians Wall

Heute ist es soweit, wir werden den Hadrians Wall sehen! Der Hadrians Wall ist eine Mauer, die früher 4-5 Meter hoch war und zwischen Newcastle und Solway Firth gebaut wurde. (Nahe der heutigen Grenze zwischen Schottland und England). Der Wall wurde vor über 2000 Jahren (122-128 n. Chr.) auf Anordnung Kaiser Hadrians erbaut und erstreckte sich auf einer Länge von rund 117,5 Kilometern. Die Mauer durchquert also einmal das ganze Land. Schon als ich noch ein Kind war, erzählte mir mein Vater Geschichten von diesem Wall und natürlich, musste ich diesen mit meinen Eltern unbedingt ansehen gehen. Hier wurde vor langer Zeit einmal mehr, eine wahnsinnig eindrückliche Geschichte geschrieben… Das Wetter ist windig, bewölkt, neblig und leicht regnerisch. Leider sehen wir den ganzen Tag keine Sonne, das macht aber nichts, wir sind guter Dinge und freuen uns auf den Tag. Unser Fahrer, er heisst Sean und trägt einen weissen Bart, begrüsst uns morgens um viertel ab acht, wir sind nur ein paar Wenige. Zu Loch Ness fahren jeden Tag 9 Busse à 17 Personen. Zum Hadrians Wall ist es heute nur […]

Glasgow

Gerade viel kann ich leider nicht über Glasgow berichten. Wir waren da 😉 Es war saukalt, es regnete ab und zu und wir hatten eine tolle Zeit in einem italienischen Restaurant, in einem typisch schottischen  Pub und im Design-Museum! Glasgow ist bekannt für Shopping und Kunst/Kultur. Hier gibt es definitiv mehr Design zu sehen, als in Edinburgh. Die Zugfahrt von Edinburgh nach Glasgow dauert nur etwa 50 Minuten. Ich muss sagen, ich bin froh, habe ich mich für Edinburgh entschieden und nicht für Glasgow. Edinburgh ist einfach soviel einmaliger und wundervoller!

Loch Ness, Glencoe

Ab durch die Highlands. Dazu Volksmusik, regen prasselt auf das Dach, es ist wohlig warm im Bus. Wir überqueren diverse Brücken, sowohl die Pflanzen wie auch der Boden ist braun, rot. Ab und zu entdeckt man ein Schaf, ein Reh oder eine wilde Ziege. Von Zeit zu Zeit zieht man an einem kleinen Dorf vorbei. Der Regen ist mal stärker und mal schwächer, der Nebel hängt auf den Berggipfel, man kann die Höhe der Berge nicht mal erahnen, sind sie überhaupt da? Eines wird ganz klar: Der Herbst ist eine wunderbare Jahreszeit um Schottland zu bereisen. Sobald die Sonne ein kleines bisschen nach vorne kommt, erstrahlen die Farben und alles erleuchtet wundervoll herrlich! Wenn man über diese Berge und Hügel fährt, fühlt man nur eines: Freiheit. Bereits um acht Uhr beginnt die Fahrt mit Rabbies. Unser Fahrer ist Dave O. Der Bus ist schnell voll, nur 16 Personen sind mit dabei, sagen sie zumindest im Magazin. Und tatsächlich, das ist auch so, allerdings fahren einfach neun Busse. So ist das. Auch ein paar meiner Schulfreunde sind mit dabei, Eva, Marie […]

Schottland

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Edinburgh

Nun gut, wo soll ich beginnen? Da fragen sich jetzt wahrscheinlich einige; Was macht ihr denn in Edinburgh und ich muss direkt schon korrigieren: Nur ich. Und zwar entstand die Idee irgendwo in Korea. Weil, Japan, war unser letztes gemeinsam definiertes Ziel und normalerweise, wenn man in ein Land einreist, muss man bereits wissen, wann man das Land wieder verlässt. Und gut wäre es dann eigentlich auch, wenn man wüsste wohin es danach geht. So haben wir ziemlich viele Nächte zusammen diskutiert und sind verschiedene Länder durchgegangen. Was möchten wir noch sehen? Nun ich könnte ausholen und die Geschichte würde richtig lang werden aber machen wir es kurz und knackig. Ich wollte englisch lernen und Christof tatsächlich einmal rund um die Welt fliegen und seine Freunde in Brasilien besuchen. Da ich eines meiner Lieblingsländer (Irland) schon zweimal besucht habe, wollte ich etwas neues ausprobieren, auch in England war ich bereits und Amerika kam für mich nicht in Frage. So stand für mich Schottland relativ schnell fest und ich buchte via ESL meinen Sprachaufenthalt und via AirBNB meine neue Wohnung. Voilà. […]

Hakone

Hakone ist der Ort der wohl am meisten von Touristen besucht wird. Hakone bietet nämlich einen einzigartigen Blick auf den Mount Fuji. Falls man den Berg sieht ohne eine Wolke, hat man gemäss den Legenden sein Leben lang Glück. Die Fahrt von Tokio (Shimokitazawa) nach Hakone war mehr als abwechslungsreich. Ich habe in meinem Leben noch nie soviele Züge bestiegen wie an diesem Tag. Bis wir in Hakone ankamen, waren wir schon fünf mal ungestiegen und trafen nach 2.5h endlich Mineko. Eine Freundin unter Anderem meines Vaters. Sie lernten sich vor sieben Jahren in London kennen, ich habe Mineko aber auch schon getroffen. Wir begrüssten uns und schon ging es auf den nächsten Zug. Dann gingen wir gemeinsam essen und setzten danach unseren Weg in einer Drahtseilbahn weiter. Kurz darauf erreichten wir die Station, wo wir auf die Seilbahn umstiegen. Oben angekommen, erwartete uns bereits der Schwefelgeruch des vulkanischen Kraters O-Waku-Dani. An einer warmen Quelle konnte man sich die Hände waschen. Alle Anderen Wege waren leider geschlossen. Wir setzten unseren Weg mit der Drahtseilbahn weiter in Richtung See Ashino. Dort […]

Schottland kurz und knapp

Die Distel (Thistle) ist die schottische Nationalblume. Das Einhorn (Unicorn) ist das Wahrzeichen von Schottland und es wird behauptet, dass es sie wirklich gibt. Sie sind entweder zu scheu, zeigen sich nur speziellen Personen oder können sogar ihr Horn verstecken, wenn sie es möchten. Das Nationalgetränk von Schottland ist Whisky und davon kann man eine Menge verschiedener Sorten probieren. Meistens haben sie um die 40% Alkoholgehalt. In Pubs gibt es oft Live-Musik (Dudelsack, Fiddle und Akkordeon). Ein Pint ist ein Glas Bier, zu Essen gibt es Haggis oder Fish’n’Chips. Schottland ist nicht gleich England! Irn Bru ist das absolute Lieblingsgetränk der Schotten. Es schmeckt süss und schmeckt ähnlich wie ein Kaugummi. Schlangestehen an der Bushaltestelle ist ein Must-do! Schotten lieben Smalltalk, vorallem über das Wetter. Das beste Bier (find ich) ist Innis & Gunn. Wenn du jeden Tag durch die Stadt läufst, kommst du an mindestens 2-4 Kotzhaufen vorbei. Monats kann man für nur 3 Pound ins Kino! Am 5.11. ist Guy Fawkes Nacht und es gibt überall Feuerwerke.

Tokyo

Konnichiwa! Dann mal los nach Tokyo auf der Insel Honshū. 9,6 Millionen Einwohner. Die Stadt in der alle zwar fünf Wochen Ferien haben, aber nur vier Tage davon nehmen. In der ausgefallene Outfits normal sind und Ramsch an jeder Strassenecke verkauft und gekauft wird. Die Stadt in der man unglaublich lecker essen kann und einem niemals langweilig wird. Die Stadt die immer wieder in den Medien erwähnt wird. Hier gibt es nichts, dass es nicht gibt. Ausser vielleicht Tamagotchi – die kamen zwar aus Japan, waren hier aber extrem selten da alles in den Westen exportiert wurde. Unser Hotel: Das Hotel Villa Fontaine. Mittendrin in Tokio, ohne Fenster dafür mit Frühstück. 

Japan kurz und knapp

Japan kurz und knapp Der Japan Rail Pass ist nur ausserhalb von Japan erhältlich. Trinkgeld geben ist unüblich. Viele Japaner sieht man mit Augentropfen-Fläschchen, ich denke es kommt daher, dass die meisten überarbeitet sind. Weihnachten feiern Japaner im KFC mit der ganzen Familie und einem Hühnchen! (kein Witz!) Dankeschön mit vielen, vielen Verbeugungen ist normal. Ein Zugbegleiter verneigt sich bevor er den Zug betritt. Wifi ist nicht überall frei verfügbar. Es gibt keine öffentlichen Abfallkübel. Nirgends in ganz Japan! Man nimmt seinen eigenen Abfall wieder mit nach Hause. Darum sei Japan so sauber, sagen sie. Taxifahrer tragen weisse Handschuhe. Einkaufsläden heissen Lawson oder 7/11. Die haben auch immer einen Bankomat und sind 24h geöffnet. Omamori sind Glücksbringer. Omamori (eigentlich O-mamori, von „mamori“ = Schutzzeichen oder Talisman). Die Wirkung hält maximal einem Jahr. Es gibt in jedem Restaurant immer gratis Wasser! (oder Grüntee) Bevor man einen Bus besteigt hat es links oder rechts einen Automaten, wo man ein Zettel ziehen muss. Da drauf steht die Nummer der Haltestelle in der man eingestiegen ist. Bevor man einen Schrein betritt, füllt man die […]

Nara

Nara, Naramachi, Nara Park, Kasuga-Taisha Schrein, Todai-ji Tempel Heute wollten wir es gemütlich angehen. Auch der Tag soll entspannend sein. Na dann auf nach Nara sagten wir uns, ein wenig ins Grüne. Nara liegt östlich von Osaka und ist Präfäkturhauptstadt der gleichnamigen Provinz. Auch schon in der Vergangenheit, genauer 710 – 784, nahm Nara eine Zeit lang eine wichtige, nämlich, jene Rolle der Landeshauptstadt ein. Viele historische Bauten und Tempel zeugen aus dieser Zeit. Zwei dieser namhaften religiösen Stätten liegen im Narapark, eine 4x2km grosse Grünfläche im Osten der Stadt. Dieser Park beheimatet den Botanischen Garten und auch ca. 1200 Sikahirsche. Da extrem viele Besucher sich das Jahr über in den Park begeben werden den Tieren jeweils sonntags im Oktober die Geweihe geschnitten. Wie schon auf Miyajima Island sind diese Tiere alles andere als Menschenscheu, da sie so ziemlich von allen Besuchern, mit vor Ort erhältlichem Futter, gefüttert werden!

Osaka

In Osaka schliefen wir im Hostel Kamon. Wir fühlten uns sehr wohl in unserem neuen Zimmer resp. Appartment und wollten uns vorallem einwenig von Kyoto erholen. Wir haben dort jeden Tag etwas erlebt und angesehen und brauchten wiedereinmal einwenig Ruhe. So gönnten wir uns zwei Tage Auszeit, schauten einpaar Filme (Giardians of Galaxy 2, King Arthur (2016), Death Note, The Shallows) und bereiteten uns ausserdem auf unseren letzten Stop in Japan vor: Tokio. Viel von Osaka haben wir nicht gesehen, muss man ja aber auch nicht immer.

Kyoto

Na dann mal los zum scheinbar absoluten Highlight jeder Japan Reise! Kyoto war einst Japan’s Hauptstadt und der Sitz des Kaisers vom 8. bis ins 19. Jahrhundert. Dank der Verschonung während den Bombenangiffen Ende des zweiten Weltkrieges ist die Stadt und ihre Umgebung eine wahre Schatzkiste an Sehenswürdigkeiten und auch in Sachen Essen und traditionelle japanische Lebensweise ein must-do.

Hiroshima, Sandankyo, Insel Miyajima

Wir trafen in Hiroshima ein und bezogen unser neues Zuhause im K’s Backpackers. Hier wohnen wir nun die nächsten vier Nächte und zwar original Japanisch mit Futonbetten und Tatamimatten. Christof’s Kollegin Mariko arbeitet in dem Backpacker Hostel. Wir machten am nächsten Tag zu einer Wanderung in die Berge ab. Doch zuerst bestiegen wir einen kleinen Wald-Hügel (Hijiyama Park), auf dem das Hiroshima City Museum of Contemporary Art steht sowie die Hiroshima City Manga Library. Dort wühlten wir eine Stunde lang Manga Comics durch und verloren uns in der Zeit. Dann kam uns auf dem Weg ein Restaurant sehr sympatisch vor und wir gingen hinein. Wir bestellten beim Koch, der kein Wort Englisch konnte, 15 Spiesse und Reis. Er freute sich sehr, dass wir bei ihm im Restaurant waren und redete immerwieder mit uns. So sprach er einfach japanisch und wir antworteten ihm, was wir dachten, könnte er gefragt haben. Das war sehr lustig. Am Schluss spendierte er uns noch ein Glässchen Reis-Sochu. Die Spiesse waren speziell, teils wussten wir gar nicht, was wir da assen, erst später haben wir gegooglet […]

Beppu

So spontan wie wir uns für Beppu entschieden haben, so unvorbereitet kamen wir dort an. Was gibt es hier eigentlich zu sehen? 🙂 Am Bahnhof ruft die Dame durch den Lautsprecher: Beppuuuuuuuuuuuu Beppuuuuuuuuuu Beppuuuuuuuu. Unser AirBnB Zimmer (Beppu Cozy) befand sich im Einkaufsviertel und vorbei an einer roten, riesigen Maske mit einer noch grösseren Nase (dem Fabelwesen Tengu).

Kagoshima (Kyushu), aktiver Vulkan Sakurajima

Japan Rail Pass, Shinkansen Im Juni bestellten wir über unsere Reiseagentur (STA Travel) zwei Japan Rail Pässe. Da mein Cousin Patrik und seine Frau Carmen bereits einmal in Japan waren, wusste ich, dass man die Pässe nur ausserhalb von Japan erhält. Mein Eltern holten die Pässe dann bei der Agentur ab und sendeten sie zu unserem Freund Min nach Korea. So warteten die Pässe bereits auf uns, als wir nach Korea kamen. In Japan lösten wir sie dann am Ticketschalter ein. Wir sind jetzt 21 Tage lang berechtigt mit allen Zügen der JR Gruppe zu fahren. Coole Sache! Die erste Fahrt im Shinkansen dauerte gerade einmal 1h 20min. Von Fukuoka fuhren wir nach Kagoshima. Mit Hochgeschwindigkeit gings diagonal einmal über die Insel Kyushu. Dort sind wir die nächsten drei Tage und Nächte im Hotel Gran Cerezo. Mal schauen, was wir hier alles so unternehmen…

Fukuoka (Kyushu), Taifun Talim

Nun geht für uns unsere Zeit in Südkorea zu Ende. Wir haben uns vor unserem Jeju Trip bereits ein Fährenticket nach Fukuoka gelöst. Die letzten zwei Nächte in Busan verbrachten wir wieder im O’Happy Hotel in gewohnter Umgebung. Wir fühlten uns wohl und willkommen in diesem „ehemaligen“ Stunden-Motel. Wir durften die Waschmaschine kostenlos nutzen und den, von irgendjemanden liegengelassenen, englischen Korea-Reiseführer mit nach Jeju-do nehmen, sowie auch den Grossteil unseres Gepäcks für den Inseltrip zwischenlagern. Morgens um halb acht an unserem Reisetag, bei meinem Frühstückskaffee in der „Lobby“, wies mich der freundliche Manager des Hotels darauf hin, dass ein Taifun auf dem Weg zur Japansee sei, welche wir ja heute überqueren wollten. Er setzte alles daran herauszufinden, ob denn die Fähren noch fahren würden oder, wegen der Warnung schon abgesagt sind. Herausgefunden hat er, dass alle Autofährenbetriebe bereits eingestellt worden seien, doch die Passagierschiffe noch auf ‚hold‘ sind und vorzu geschaut und neu bewertet wird. Ja heieiei…das sind Nachrichten..!! Damit haben wir nun gar nicht gerechnet obwohl wir im Vorfeld unserer Reise darüber gelesen haben, dass September/Oktober sehr wohl Taifunzeit […]

Südkorea kurz und knapp

Jede Stadt, jede U-Bahn, ja sogar fast jeder Kiosk bietet Free WiFi an. Südkorea gehört zu den sichersten Ländern der Welt. Vor Diebstahl oder gar Überfällen braucht man sich nicht zu fürchten. Niemand erwartet ein Trinkgeld. Die meisten koreanischen Restaurants haben einen Rufknopf am Tisch um den Kellner zu rufen. Die Rechnung befindet sich direkt am Tisch, man muss also nie den Kellner rufen, wenn man bezahlen möchte. Die Bezahlung erfolgt dann an der Kasse neben dem Eingang.

Jeju, Jejudo Island

Jeju? Was ist das? Fast niemand in Europa kennt die wundervolle Vulkaninsel Südwestlich vom Südkorea. Dabei ist sie in den Sommerferien das Lieblingsziel vieler Chinesen und Koreaner und die grösste Insel von Korea. Das Hawaii Südkoreas wird es auch genannt. Jeju gehört zu den ’new 7 wonders of nature‘ und ist 90% mit Basalt bedeckt. Dass es hier 74 (!) verschiedene Spinnenarten gibt und 873 Arten Insekten aber nur 77 Arten Säugetiere lasse ich jetzt mal als Zwischeninfo einfach so wirken. Auch der höchste Berg in ganz Südkorea befindet sich auf dieser Insel, der Mt. Hallasan (1950 m über Meer). Wenn man sich Zeit nimmt, kann man die ganze Insel umwandern (jejuolle.org). Manchmal gibts sogar ein Wanderfestival, wo man gemeinsam zwei oder drei Strecken läuft. Tolle Sache finden wir! Und Jeju trumpft mit ein paar UNESCO Auszeichnungen: UNESCO Biosphere Reserve (2002), UNESCO Natural Heritage Site (2007), UNESCO Global Geopark Network(2010) und UNESCO Intangible Cultural Heritage (2016). Man könnte noch soviel mehr über Jeju schreiben und erzählen, aber beginnen wir doch erstmal mit unserem Abenteuer…

Gyeongju

Gyeongju Am Nachmittag kamen wir in Gyeongju an. Kurz darauf liefen wir bereits wieder los Richtung Noseori Tumulus. Diverse Gräber aus der alten Zeit die wie kleine Hügel aussehen. Danach weiter zum Cheongseongdae Turm. Die älteste Sternwarte Asiens. Dann hinein in das riesige Blumenlabyrinth. Hinauf zum Mondsichelberg Inwangdong. Zurück ging es über das traditionelle Village und dem Night Market. Als es anfing zu regnen, machten wir uns au den Weg in ein Koreanische Restaurant. Hier bestellten wir das Korean BBQ, nach fast 16000 Schrittten ist das absolut ok. Es kam soviel leckeres Essen, wir lieben es! Am nächsten Tag standen wir bereits um acht Uhr auf, gingen frühstücken und planten bis Nachmittags unsere weitere Route.

Cheongju

Cheongju Eigentlich war unser Plan nach Andong zu fahren um dort das alte Dorf zu besuchen. Aber wir änderten den Plan, wir wollten direkt nach Gyeongju, so konnten wir zwei Tage sparen, die wir dafür länger auf Jeju verbringen können. Doch das Schicksal wollte es anders 🙂 Hyun Mi die Frau meines Cousins schrieb mir nämlich just in dem Moment, dass sie mit den zwei Kindern in Südkorea ist, als wir gerade das Hotel in Gyeongju buchen wollten. Sie sei in Cheongju. Warum eigentlich nicht, dachten wir uns änderten kurzerhand unsere Route 🙂

Gangneung

Gangneung Min organisierte uns die Weiterreise nach Gangneung. Er sei besorgt uns ziehen zu lassen, weil je mehr man ins Landesinnere fährt desto weniger Menschen sprechen englisch. So ging es für uns jetzt also wieder weiter. Es tat gut zuvor einpaar Tage am gleichen Ort zu verweilen und Seoul ist so gross, da gibt es immer etwas zu sehen und erleben. Im Expressbus fuhren wir durch schöne Wälder. Alles entweder auf Brücken oder im Tunnel – absolut gerade aus, kein Rank, keine Kurve, weder hoch noch runter. Das sah in Neuseeland anders aus, da ging es immer kurvenreich hoch und runter. Die Strassen sind zweispurig schön ausgebaut und im Eiltempo gehts quer durch Südkorea.

Seoul, Suwon

Die Hauptstadt von Südkorea zählt rund 10 Millionen Einwohner und ist damit die mit Abstand grösste Stadt in dem ostasiatischen Staat. In Seoul und der umgebenden Metropolregion Sudogwon wohnen ca. 26 Millionen Menschen und damit knapp die Hälfte der Bevölkerung Südkoreas. Seoul ist das kulturelle, finanzielle und bildungspolitische Zentrum des Landes. Und Seoul ist vorallem eines: Riesig! Eigentlich weiss man gar nicht, wo man anfangen soll mit Gucken und Staunen, oder wo man beginnen sollte mit Sight-Seeing. Seoul hat sovieles zu bieten!

Vietnam kurz und knapp

Jeder Vietnamese besitzt ein Motorrad. Zu Fuss sieht man eigentlich nur Touristen. Toilettenpapier hat keine Kartonrolle in der Mitte und gehört nicht in die Schüssel sondern in den Abfalleimer. für Europäer ist die vietnamesische Sprache sehr schwierig zum aussprechen (oder gar nicht erst möglich). Nur schon der Buchstabe A hat 6 verschiedene Tonarten/Schreibweisen! Strassenkaffees sind oft auch mit Hängematten ausgestattet. Kaffee trinkt man meistens kalt mit Eiswürfeln. Wenn man mag mit Kondensmilch oder frischer Milch.

Hanoi

Den ersten Tag in der Grossstadt gehen wir gemächlich an. Erstmal über Hanoi lesen: Was muss man denn hier so sehen? Wo muss man was unbedingt und wo essen? Was sind die Insidertipps? Hoan-Kiem See, Altstadt Der erste Halt ist der bekannte Hoan-Kiem See. Überquert man die Brücke zur Jade-Insel Ngoc Son, erreicht man den im 19. Jh. erbauten Tempel (Đền Ngọc Sơn). Hier befindet sich ein Schrein, der General Tran Hung Dao gewidmet ist (Nationalheld) und die bekannte, präparierte Riesenweichschildkröte aus dem Jahre 1968, die 2.10 m lang und 250 kg schwer ist und aus dem See stammen soll. Auf uns wirkte die Schildkröte nicht wirklich echt, aber man kann sich natürlich täuschen. Hauptsache ist, dass die Vietnamesen daran glauben. Am Südwestende des Sees liegt Thap Rua, der Schildkrötenturm auf einer kleinen Insel. Danach durchquerten wir einpaar der 36 Gassen. Dabei fällt klar auf: Heisst die Strasse: Schuhstrasse, werden dort nacheinander nur Schuhe verkauft. Je nachdem, was du also gerade benötigst, gehst du in die entsprechende Strasse.

Shopping und Restaurants in Hanoi

Shopping Natürlich kann man überall was kaufen in Vietnam…  an jeder Ecke findet man Schuhe, Rucksäcke, Essen, Klappkarten, Stempel und und und… Hier einfach eine kleine aber feine Auswahl meiner Lieblingsläden 😉 Cityowls Hanoi Ein wunderschöner Laden in dem man ganz bestimmt das eine oder andere Geschenk für die Liebsten zuhause findet! Etwas ausserhalb vom Zentrum. http://facebook.com/CityOwlsHanoi Minoso Hier kriegt man zwar fast nur ‚Gugus‘ resp. Dinge die man eigentlich gar nicht wirklich braucht aber manchmal liebe ich das halt einfach! Hier hab ich mir dann doch ein neues Kabel fürs Iphone gekauft, zwei Adress-Anhänger für unsere Koffer und ein kleines aber feines Parfüm (mit Steinbock Design). I love it! http://www.minisovietnam.vn

Cat Ba, Halong Bucht

Wir gingen also mit Roxanne und Eric zu einem Touranbieter. Erst wollten wir mit Catbaventures gehen, weil wir in einen Blog gelesen haben, dass die Tour super ist. Sie hatten aber leider keine Tour mehr frei. So fiel unsere Wahl auf Cat Ba Local, coole Webseite und Angebote. Let’s try. Eric meinte sein Kollege habe für eine Privattour 450 Dollar bezahlt, das wäre ihm zuviel – uns auch. Wir fragten für eine Privat-Tour und ja, das klappt, Kostenpunkt für jeden 150 Dollar. „Und wir haben wirklich ein eigenes Schiff?“ „Ja“ „Wirklich?“ „Ja!“ „Ok lasst uns das tun!“ Am nächsten Morgen um acht trafen wir uns vor dem Touranbieter. Schlechte Nachrichten: die Tour findet aufgrund des starken Windes nicht statt. Grml. Wir tranken erstmal Kaffee. Dann hiess es plötzlich, die Tour findet evtl. um 11 Uhr statt. Wir gingen erstmal frühstücken. Doch dann hiess es, die Tour findet erst um 1 Uhr statt. Wieder warten.

Ninh Bình

Ninh Binh Falls sich irgend jemand jemals die Frage stellt, die wir uns gestellt haben, lohnt sich Ninh Binh, ja oder nein. Dem sage ich: JA! Definitiv! Was für ein wundervoller Ort! Wahnsinn! Kalksteinformationen soweit das Auge reicht, wer bis hier noch nie auf dem Motorrad sass, sollte es hier spätestens probieren! Bai Dinh Tempel Am Nachmittag schnappten wir uns zwei Fahrräder und fuhren zum Bai Dinh Tempel. Die grösste buddhistische Tempelanlage in Vietnam (und sogar Südostasiens). Beim Parkplatz trafen wir auf drei Jungs die uns ihre Tickets verkauften zum halben Eintrittspreis. Mit dem Elektromobil ging es bis zum Eingang, von dort startet man. Man kann entweder auf der linken Seite der Anlage hoch laufen oder auf der Rechten. Es sieht beides genau gleich aus. Da ich noch ziemlich kaputt war vom gestrigen Tripp (alles tut weh), wollten wir nicht zuviel unternehmen (eigentlich). Nur kurz den Tempel besichtigen, war der Plan. Hahaha. Kaum betraten wir den Eingang, sah ich die ersten 150 Treppenstufen. Oh no!…

Phong Nha (Phong Nha, Dark Cave, Hang E)

Phong Nha, Phong Nha Cave Mit dem Bus (der so eng war, dass meine Knie, wenn ich absolut gerade sass knapp Platz hatten) fuhren wir in Richtung Phong Nha. Die Landschaft war teilweise atemberaubend: Sanddünen soweit das Auge reicht. Dann fuhren wir durch die DMZ Zone (Endmilitarisierte Zone). In Phong Nha angekommen, wurden wir mit drei Motorrädern vom Sy’s Homestay abgeholt. Am Nachmittag fuhren wir mit d Fahrrad zur bekannten Höhle ‚Phong Nha‘. Ich habe schon in einem anderen Blog gelesen, dass man pro Boot bezahlt, nicht pro Person. Ein Boot mit 12 Sitzen kostet 390’000 VND. Somit warteten wir, damit wir mit jemandem ein Boot teilen können. Zum Glück ging dies schneller als gedacht und wir konnten uns einer vietnamesischen Familie anschliessen. Da um 13/14 Uhr alle Touristen in die Höhle gehen, machten wir uns erst um 15 Uhr auf den Weg und waren beinahe die Einzigen. Nach etwa 20 Minuten Bootsfahrt erreichten wir schliesslich die Höhle. Der Motor wurde abgestellt und die Ruder ins Wasser gelassen, dann trieben wir langsam in die Höhle. Wunderschön! Die Höhle war gigantisch, […]

My Son, Marble Mountains, Huế

Von Hoi An nach Huế Heute ging es für uns wieder weiter Richtung Norden. Unser nächstes Ziel: Die alte Kaiserstadt Hue. Wir hatten einen Privatchauffeur (Thanh) für einen Tag. Was soll ich sagen; mein Hirn stellte bei der Hitze irgendwie so mehr oder weniger ab und der Schweiss rann permanent herunter. Das Gute ist, man kann sehr viel trinken und muss doch nie auf die Toilette. Den Mann auf dem Foto kenn ich übrigens nicht 😉 My Son Als erstes fuhren wir zu den Ruinen der My Son Tempelstadt (Champa). Teilweise überwucherte Tempel, Türme, Gräber, Skulpturen und Bauten aus roten Ziegeln prägen My Son. Die Ruinen von 70 Tempeln und anderen Gebäuden sind hier zu finden. Gebaut wurde mit roten Ziegeln und komplett ohne Mörtel oder Beton.

Hội An

Hoi An (Unterkunft: Flowergarden Homestay) Wir kamen ziemlich kaputt nach der langen Reise in Hoi An an, erholten uns in unserem Zimmer und machten uns gegen Abend auf zur Altstadt. Mein Wunsch ging in Erfüllung, wir waren am 1. August mit unserem Schweizer Lampion (eines meiner Abschiedgeschenke vom Büro Sequenz) in der Stadt der Seidenlampione. Wir stiessen mit ein paar Bier auf die Schweiz an und schlenderten mit beleuchtetem Lampion durch die wundervoll von Seidenlampionen beleuchteten Gassen. Die Altstadt ist Motorradfrei – herrlich! Wir trafen beim Nachhause weg noch auf drei Schweizer, immerhin! 🙂 Schnorchelausflug, Insel Cu Lao Cham Um 6.45 Uhr hiess es aufstehen, um 7 Uhr gab’s das altbekannte Frühstück (Bananapancake and Fruitplate) und um 8 Uhr wurden wir mit einem Reisebus abgeholt und an den Hafen Cửa Đại gefahren. Wir buchten über unser Homestay eine Schnorchel-Tour in Vietnam und waren gespannt auf die Artenvielfalt und Korallen von Vietnam. Wir sind ja inzwischen ‚alte Hasen‘ was das Schnorcheln betrifft, wir haben schon soviele unheimlich schöne Korallenriffe gesehen (Whitsundays und Great Barrier Reef in Australien, Blue Lagoon in Fiji […]

ĐÀ LẠT, NHA TRANG

Anh Sang Park, Restaurant Tintin Als wir ankamen, liefen wir entspannt über den Anh Sang Park. Plötzlich umkreisten uns tausende von Mücken. Angst erfüllt – nein gar paaaaaanisch – flüchtete ich richtig gehend über die Wiese anstatt auf dem Gehweg zu bleiben… schlechte Idee, sehr schlecht sogar – meine Schuhe waren triefend braun voller Matsch und meine Socken durchnässt. Ich steckte im Sumpf fest – Christof konnte nur noch den Kopf schütteln und lachen. Wir konnten also nach nur 5 Minuten unterwegs direkt wieder zurück ins Hotel. Hahaha. Danach gings mit trockenen Wanderschuhen wieder nach draussen. Wir tranken einen Kaffee und assen eine Pizza im Restaurant Tintin (von Stefan Loose Reiseführer empfohlen.) Ein Paar neben uns bestellte Spaghetti, nach kurzer Zeit stand die Frau kreischend auf dem Stuhl – sie hatte zwei Ratten entdeckt. Sie ass nicht zu Ende und zahlte sofort, alle anderen Gäste verliessen kurz danach das Restaurant. Wir assen gemütlich zu Ende und liefen dann nach Hause. Auch wenn man sie nicht unbedingt sieht, Ratten und Kakalaken sind überall in Vietnam und sagen nicht unbedingt aus, dass […]

Cần Thơ (Mekong Delta)

Mekong Delta oder Wo der Pfeffer wächst, Bootstour zu den schwimmenden Märkten Um 4.30 Uhr klingelte der Wecker, wir standen auf, machten uns ready und wurden am Eingang bereits von unserem Guide Tien erwartet. Wir haben alles im Rucksack wasserdicht verpackt und waren aufs Äusserste vorbereitet. Dann liefen wir im dunkeln zum Quai, wo eine Frau mit Reishut und ihrem Holzboot auf uns wartete. Sie wurde und mit ‚Miss Mai‘ vorgestellt und lächlete uns sehr herzlich und äusserst sympathisch an. Die Fahrt ging los wir sassen zu dritt im Boot und Miss Mai lenkte uns hinten am Motor stehend auf einem der neun (mittlerweile nur noch acht) Armen des Mekongs Richtung Norden. Tien unser junger Guide erklärte uns, dass man im Volksmund den neun (acht) Armen des Flusses auch ’nine dragons‘ sagt. Das Boot besass ein kleines Dach, dass bei Bedarf (Regen/Sonne) hoch oder runter (sehr tiefe Fussgängerbrücken) gemacht werden kann. Es begann zu regnen also machten wirs hoch. Doch es regnete nicht fest und auch nicht lange, also konnten wirs nach kurzer Zeit wieder runter klappen. Als erstes tukkerten […]

Ho Chi Minh (Saigon)

Ho Chi Minh, Saigon (Unterkunft: Elios Hotel) Wir kamen Nachts in der Grossstadt an. Müde von der langen Reise (zwei Flüge) wollten wir nur noch ins Hotel und schlafen. Wir gingen aber noch auf die Dachterrasse des Hotels, wo wir einen fantastischen Blick über die völlig verrückt leuchtende Stadt hatten. Wir gönnten uns einen Grüntee und stellten den nächsten Tag in Ho Chi Minh (Citytripp) zusammen. Das planen benötigt oft sehr viel Zeit, meist muss man immer einen Tag voraus planen oder für gebuchte Trips sogar noch früher. Christof ging wie immer vor dem Schlafen gehen eine Gute-Nacht-Zigarette rauchen – als er hochkam, hatte er ‚geflickte‘ Schuhe. Hahaha. Wir starteten sehr früh (wir hatten vergessen die Uhr umzustellen) und gingen im Hotelrestaurant auf der Dachterasse frühstücken. Dann machten wir uns bereit und begannen mit unserer Tour (da war es 8 Uhr). Da wir direkt aus Indonesien kommen, fühlen wir uns eigentlich gut vorbereitet. Kaum 15 Minuten später hatten wir dann aber schon eine Kokusnuss in der Hand ohne wirklich eine zu wollen und waren um 50’000 VND leichter.

Java

Jogyakarta Unser Flieger landete mit zwei Stunden Verspätung in Yogyakarta (Jogja). Man könnte nur schon darüber Geschichten erzählen, es würde den Blog regelrecht sprengen mit Informationen. Kurz: Wir kamen um 22 Uhr mit 2h Verspätung in Jogja an, wobei wir 40 Minuten davon im Flugzeug warteten. Unsere Gastmutter hatte ihren Wohnsitz im Sultansquartier, deswegen mussten wir immer eine 4m hohe Mauer durchqueren (Tunnel), die im Durchmesser 4km2 rund um den Sultanspalast gebaut ist. Kraton (Sultanspalast) Am ersten Tag besuchten wir die ‚wichtigste Sehenswürdigkeit‘ in Jogja. Bereits 1755 von Prinz Mangkubumi in klassisch javanischer Architektur erbaut. Noch immer sind um die 1000 Palastwachen mit traditioneller Kleidung im Kraton tätig und der Sultan wohnt in einem Bereich, den wir nicht begehen durften. Man kann verschiedene Gebäude ansehen, meist sind alte Schmuckstücke (Porzellan, Militäranhänger, Kleidung,…) in Vitrinen ausgestellt, das Meiste ist aber verstaubt. Alles in allem eine schöne, weitläufige aber nicht so spannende Angelegenheit.

Indonesien kurz und knapp

Indonesien besteht aus über 17000 Inseln und ist damit der grösste Inselstaat der Welt. Indonesien hat drei Zeitzonen, wir mussten mehrmals die Zeit umstellen auf unserer Reise. auf vielen Toilletten gibt es kein WC Papier, dafür aber einen Schlauch. Man putzt sich dabei mit der linken Hand! (Ich hoffe inständig keinen Durchfall zu kriegen.) es kommt oft vor, dass man ein Foto mit dir machen möchte. Wenn du ja sagst, kommen meistens noch mehr Leute die auch ein Foto möchten. Oder sie versuchen ‚unbemerkt‘ ein Foto von dir zu machen. Die meisten Männer haben mindestens einen langen Zeigfingeringernagel an der linken Hand, einen langen kleinen Fingernagel oder einen Daumennagel. Dieser ist dann recht spitz in der Form. Ich habe gelesen, es sei ein Zeichen von Luxus(er muss keiner handwerklichen Arbeit nachgehen) und/oder ein Zeichen der Tugend Geduld bzw.Ausdauer. es gibt die ’normalen‘ Sitztoiletten, häufiger sind aber die aus Frankreich bekannten Hocktoiletten mit Eimer und Schöpfkanne. Indonesier lieben Nelkenzigaretten! Am liebsten eine Packung pro Tag und meist 31 mg Teer(!) wenn sich jemand vorstellt oder verabschiedet, geht seine Hand nach dem […]

Lombok, Gili Trawangan, Gili Meno, Mt. Rinjani

Lombok (Mangsit), Visa Verlängerung (Unterkunft: Teras Lombok) Die Überfahrt von Padang Bai nach Lembar benötigte etwa 5 Stunden. Mit 1 Stunde Verspätung fuhr die Fähre dann ab. Während der Fahrt hatten wir diverse Smalltalks mit Einheimischen, die zurückfuhren, und gerade Familienangehörige auf anderen Inseln besucht haben. Merke 1.: Ramadan/Idul Fitri = DIE Ferien in Indonesien, wo alle Indonesier im ganzen Land herumreisen. Merke 2.: Indonesier lieben Smalltalk! In Lembar angekommen, suchten wir unseren im Vorfeld gebuchten Chauffeur der uns (ausnahmsweise ohne Smalltalk) zum Hostel in Mangsit fuhr. Inmitten eines Dorfes haben hier Fandri und Larissa (eine Schweizerin) ein kleines Paradies mit fünf Bungalows und einem Schwimmbecken erschaffen. Wir fühlten uns direkt sehr wohl! Aber wir fühlten uns auch irgendwie ein wenig leer und mussten bereits wieder die nächsten Tage planen. Irgendwie gerade ein bisschen viel für den Moment. Die Verlängerung vom Visa machte uns am meisten Kopfzerbrechen.

Bali (Ubud, Padang Bai)

Von Flores nach Bali Nun vom eher einfachen Moni und Umgebung zurück ins touristisch belebte Bali, genauer direkt ins Herz nach Ubud! Wir hatten unseren Flug bereits gebucht. Wieder geht es mit Garuda Indonesia, zwar die Teuersten dafür auch die Zuverlässigsten, von Ende über Kopang (West Timor) nach Denpasar. Sieh her, sieh her..! Auch wenn es lange nicht danach ausgesehen hatte, hoben beide Flüge auf die Minute pünklich in die Luft ab. In Denpasar angekommen, wollten wir die völlig überteuerten Flughafentaxis und die immernoch teure zweite Linie Taxis im Flughafenareal umgehen und den Flughafen und dessen Parkplätze durchlaufen, um ausserhalb ein GoCar Taxi online von Denpasar nach Ubud buchen! Leichter gesagt als getan! Der Weg bietet alle sich nur vorstellbaren Tücken und Hürden..! Angefangen bei der herunterbrennenden Sonne über die Heerscharen Taxianbieter über den wirklich langen Weg nach draussen zu nicht wirklich vorhandenen Gehwegen. So mussten wir mit unseren Rollkoffern und Rucksäcken mehrmals auf die Wiese ausweichen und mit Autos überfüllten mehrspurige Strassen überqueren, welche wie schon erwähnt einfach nicht auf Fussvolk ausgelegt sind..! Die Taximafia scheint auf dieser Insel wirklich […]

Flores, Nusa Tenggara

Labuan Bajo, Villa Seirama Alam Wir hatten schon auf diversen Blogs vom Guru (Imam) gelesen, der die ganze Zeit ins Mikrofon singt. So haben wir geschmunzelt, als wir ihn dann das erste Mal auch hörten. Er liest fünfmal am Tag (4/9/12/15/18 jeweils 20 Minuten) aus dem Koran, dabei ist das Mikrofon auf voller Lautstärke und beschallt damit die ganze Stadt. Da jetzt Ramadan ist, hat er nur einen Monat Zeit um den ganzen Koran vorzusingen. Da in der Villa bereits alle Doppelzimmer ausgebucht waren, erhielten wir ein kleines Häuschen zugeteilt. Wir wohnten luxuriös in unserem eigenen kleinen Haus mit zwei Schlafzimmer, einem Balkon mit atemberaubender Aussicht, Aussenküche und Sitzplatz, Bar, Dusche/WC. Jeden Tag konnten wir vom Balkon aus den Sonnenuntergang bestaunen. Wirklich wundervoll! Und wir hatten für uns unübliche Haustiere: Zwei Tokeh-Gekkos!

Bali (Kuta, Seminyak, Jimbaran, Denpasar, Bukit)

Mopeds, Mopeds, Mopeds… und unebene, enge Gassen ohne Gehweg. Es folgt ein Souveniershop auf den nächsten T-Shirtshop, welcher auf das nächste Restaurant folgt. Vor jedem Laden wird man angesprochen: Massage? Manicure? Taxi? Transport? Der Kuta Strand ist nach all den Stränden die wir in Neuseeland, Australien und Fiji gesehen haben absolut keine Augenweide, hinzu kommt, dass man auch hier die ganze Zeit von Verkäufern belagert wird, was mir persönlich überhaupt nicht zusagt. Die Menschen sind aber, wenn man mit ihnen spricht, sehr liebevoll und lachen gerne und auch wenn sie dich nicht verstehen, sagen sie einfach ja. Schwierig wirds, wenn du dabei hinten auf dem Moped sitzt und der Fahrer gar nicht genau weiss wohin du eigentlich willst, er aber sagt, dass er weiss wo du meinst.

Das Leben auf Reisen und als Backpacker

Text: Clarissa (An diesen Text habe ich die letzten acht Monate immer wieder geschrieben. Das heisst, er wurde an vielen verschiedenen Tagen ergänzt und darum ändern sich ab und zu die Meinungen und Gefühlslagen.) Man wird beneidet von allen, sieht die ganze Welt, entdeckt wunderschöne Orte, lernt täglich neue Menschen kennen und muss für lange Zeit nicht arbeiten (ja nicht einmal daran denken). Der gesellschaftliche Druck (‚du musst verheiratet sein‘, ‚du musst Kinder haben‘, ‚du musst arbeiten und Geld verdienen und sparen‘, ‚du musst dich stets weiterbilden‘, ‚das und das solltest du noch erledigen‘) ist gleich Null. Man darf schlafen solange man will, kann essen was und wo immer man möchte und den ganzen Tag nur das tun, wozu man gerade Lust hat. Egal ob man schläft, die Stadt entdeckt, an den Strand geht, den ganzen Tag Games spielt, ein Buch nach dem anderen liest, faul in der Hängematte liegt… man kann tun, was immer man möchte, es interessiert niemanden, ausser vielleicht einen selbst. Was für ein wunderbares und unglaublich schönes Leben! Nach und nach vergisst man, welcher Wochentag gerade […]

Unser Resumée über 16 Tage Fiji

Es bleibt bei uns der, ein wenig saure, Eindruck, dass Fiji noch immer gezielt nur den HighEnd Tourismus anbieten möchte (Flughafen-geschlossenes SterneResort-Flughafen) mit ,unserer Meinung nach, überteuerten und gesteuerten Angeboten. Preis/Leistung verhält nicht. DIe Hotels bieten Essen, Luxusartikel(Zigaretten/Alkohol) und Z.B Hygieneartikel in der Anlage zum dreifachen Preis verglichen zu Supermarkpreisen an. Backpacking startet…es gibt mehrere Hostels, welche aber aus Stolz zur eigenen Kultur, den Reisenden nicht selber kochen oder waschen lassen. Sodass, wieder zu überteuerten Touristenpreisen, konsumiert werden muss. Abseits der Resorts und deren Strände sind Touristen mehrheitlich nur begleitet toleriert/erwünscht. Die Fiji Kultur wird hartnäckig gelebt, zelebriert und zur touristischen Belustigung abgehalten, was nicht unbedingt schlecht sein muss. Die Fiji Inseln,Fiji Kultur wurde durch die, mittlerweile vergangene, britische Kolonialherrschaft und eingliederung vieler Inder und Chinesen lange strapaziert. Es herrscht zwischen ‚Original Fijianer und Indo-Fijianer oder Chinesen ein spürbarer Groll. Die Fijianer sind ein stolzes Volk und zeigen dies tagtäglich, woran man sich als Gast auch erst gewöhnen muss um es dann in vollen Zügen geniessen zu können. Manchmal scheint es schwierig zu den Fijanern durchzukommen aber im Grunde sind […]

Bula Fiji (Viti Levu, Yasawas)

Viti Levu (Coral Coast, Nadi) So schnell kanns gehen. Irgendwie noch gar nicht recht realisiert, dass unsere Zeit in Australien schon vorbei ist, landeten wir schon am Flughafen in Nadi. Während der Zoll-Überprüfung, stand ein Trio Fijianer mit Guitarren und Ukulele und farbigen Hawaiihemden da und sang allen ein Willkommenslied. Draussen vor dem Flughafen warteten bereits zehn bis zwanzig Taxifahrer und Resortshuttles auf die ankommenden Gäste. Da weder Christof noch ich gut im Verhandeln sind, wars eigentlich noch hilfreich, dass Christof fälschlicherweise davon ausgegangen ist (er behauptete es gelesen zu haben), dass eine Taxifahrt nach Korotogo, zur Coral Coast, 60 Fiji-Dollar koste, was wir dann natürlich auch kund taten. Für 100 nahm uns dann Rimal, ein Indo-Fijianer, mit Richtung Süden. Erst im Hotel erfuhren wir den normalen Preis (Hotelpreis 130FJD). Unser Hotel war der Wahnsinn! Tambua Sand Resort! Ein Traum! Die Bure lag direkt am Strand und war gut geräumig. Auch das Essen war sehr lecker, einmal nahmen wir an einer Lovo-Session teil. (Fleisch lange Zeit gegaart im Boden). Die nächsten Tage lasen wir viel, schnorchelten an der Coral Coast […]

Unser Resumée über 60 Tage Australien

Gedanken im Vorfeld, Erfüllte Erwartungen Wie erwartet hiess uns über die gesamte Ostküste ein dichtes touristisches Netzerk wilkommen. Begonnen hat alles in den Grossstädten Melbourne und Sydney. Diese Metropolen sind bis nach Europa wohlbekannt. Sie sind und wirken jung, progressiv und explodierend! Sie sind sehr gut auf Touristen ausgerichtet mit teils gratis öffentlichem Verkehr und Kulturangeboten (Museen). Der öffentliche Verkehr ist mit Zonen und zusammegefassten Zahlungssystemen vorbildlich organisiert. Es machte sehr grossen Spass sich in diesen Metropolen zu bewegen und die CBD’s (Stadtzentren) zu erkunden. Die Australier über die gesamte Distanz (Melbourne-Cairns) sind freundlich und zuvorkommend. Je nördlicher/tropischer man kommt desto gemütlicher (laid back) werden sie. Ich glaube dies ist vergleichbar z.B mit der Deutschweiz und dem Tessin (in der nördlichen Hemisphäre einfach umgekehrt). Brisbane ca. in der Mitte von Melbourne und Cairns unterscheidet sich dadurch von Melbourne und Sydney, dass es nicht direkt an der Küste liegt. Sie bietet hingegen mehrere wunderschöne Riversides am Bribane River, welcher sich mit mehrenen Windungen durch das Zentrum schlängelt. Ansonsten gleicht sie ihren grossen Schwestern Melbourne und Sydney sehr wohl. Wer in diesen […]

Cairns, Great Barrier Reef

„OMG! We were swimming with a turtle!“ Wow! Das war der absolute Hammer! Aber beginnen wir von vorne… Cairns, Australien BBQ In Cairns angekommen, steuerten wir auf unser Hostel zu und wurden herzlich empfangen obwohl das Office eigentlich schon zu war. Der erste Eindruck war so gut, dass wir am nächsten Tag schon beschlossen, hier zu bleiben. Ein wirklich tolles und symphatisches Hostel (Travellers Oasis). In Cairns selbst, haben wir fast alles angeschaut. Von der bekannten Esplanada, mit der Lagoon (ein grosses Freibad Salzwasserkrokodilfrei), zum Shopping Centre (mit über 150 Läden), zum Rustys Markets (ein fixer Früchte- und Gemüsemarkt) über den Night Market (fixer Verpflegungsmarkt). Natürlich versuchten wir eines Abends auch ins Partyhostel Gilligans zu kommen, vergassen aber die ID zuhause (keine ID, kein Einlass). In Cairns trafen wir auch wieder auf Alyssa, die wir auf unserem Whitsundayisland Segelturn kennengelernt, auf Magnetic Island wiedergesehen und jetzt in Cairns erneut getroffen haben. Ausserdem packten wir die Chance, an einem Australien BBQ teilzunehmen und assen neben reichhaltigen Salaten auch Krokodil, Emu und Kängeruh Fleisch.

Townsville, Magnetic Island «Maggie»

Townsville Zu Townsville gibt es nicht viel zu sagen. Wir waren Montags dort – und Montags haben alle Läden geschlossen. Unser Backpacker-Hostel „Reef Lodge“ war ausserdem so wundervoll, dass wir lieber da unsere Zeit verbrachten, als in Townsville selbst. Natürlich sahen wir uns die Highlights von Townsville „The Strand“ sowie die Flinders Street an. Magnetic Island, Horshoe Bay, Bungalow Bay Koala Village YHA Vier Nächte verbrachten wir auf dieser wundervollen Insel und erlebten ein noch schöneres Australien! Diese Unterkunft sowie diese Insel kann ich nur jedem ans Herz legen, der nach Australien gehen möchte! Aber beginnen wir von vorne. Mit der Fähre fuhren wir von Townsville (20 Minuten) nach Magnetic Island. In Nelly Bay hält die Fähre, von dort gehts direkt mit den Bus Richtung Horshoe Bay (ca. 15 Min.). Am ersten Tag schauten wir uns den Horshoe Bay Strand an, gingen einkaufen und lebten uns in unserem kleinen und gemütlichen Bungalow ein. Wenn man hier ein Doppelzimmer mietet, erhält man einen kleinen Bugalow mit einem Bett und einem Kühlschrank, umsäumt von Palmen und

Airlie Beach, Whitsunday Islands (3 day sailingtrip)

Nach einer entspannten Zeit in Rainbow Beach, ging es für uns wieder weiter Richtung Norden. Airlie Beach war unser nächster Stopp. Wir buchten wieder unseren Greyhound-Trip und fuhren um 16 Uhr in Rainbow Beach los. Um 18 Uhr trafen wir dann in Hervey Bay ein und hatten drei Stunden Aufenthalt. Wir entschieden uns Essen zu gehen und wollten, da wir von Junkfood umzingelt waren (MCDonalds, Subway, Hungry Jacks, Dominos’s usw…), unbedingt einmal KFC ausprobieren. Sagen wirs so; wir werden wohl nie mehr in einen KFC gehen. (No more words to say) Um 21 Uhr, mit schwerer Kost im Magen, reisten wir dann wieder weiter mit dem Bus durch die Nacht nach Airlie Beach. Es war unsere dritte und letzte Nacht in einem Greyhound. Man kann nicht sagen, man gewöhnt sich dran oder dass es irgendwann gemütlicher wird, nein, irgendwie bleibt es unbequem und am nächsten Tag ist man fix und foxy. Um 11 Uhr trafen wir dann in Airlie Beach ein. Nach ca. 14h sitzend im Bus, waren wir froh frische Luft zu schnuppern und unsere eingerosteten Gelenke zu strecken. […]

Rainbow Beach, Fraser Island

Rainbow Beach Bis heute weiss ich noch nicht, warum der Rainbow Beach so heisst. Eigentlich sagen sie, aufgrund des verschieden farbigen Sandes, einige Sagen wegen der Aborigines-Legende (Murrawar and the rainbow), wir sahen beim Sonnenuntergang die Regenfarben im Himmel und fanden dass er darum vielleicht so heisst und gestern als es regnete, sahen wir einen Regenbogen am Rainbow Beach. Fakt ist: Es ist ein Beach wie viele andere. Und das Dörfchen ist extrem klein. Hier kann man nichts tun als sich erholen, entspannen, planen oder lesen. Wer was erleben oder Party haben möchte, geht wohl besser nach Hervey Bay oder Noosa. Wir haben die Ruhe und Hängematten genossen. Fraser Island K’gari (Paradies) nannten die lange Zeit auf der Insel ansässigen Ureinwohner die Insel. Seit 1992 ist die Insel Unesco-Weltnaturerbe. Jährlich kommt eine halbe Million Besucher auf die Insel. Der Strand ist dabei die Autobahn. Wer alleine die Insel erkunden will, kann es gleich vergessen oder hat sehr viel Geld. Ein Ausflug alleine auf die Insel lohnt sich nur, wenn man mindestens zu Viert ist, da es doch sehr teuer kommt […]

The best and worst Backpacker-Hotels in Australia (East Coast)

We’ve stayed in planty of Hostels all over the eastcoast of Australia. Some have been great, some disgusting and some weren’t really memorable. We rate from 1* (really bad) to 6* (best). Just to remember: We are both 35 years old and have other interests/requirements than 18-25 year old Backpackers… We always had double rooms, which makes a difference too. 5* United Backpackers, Melbourne, Victoria + bar in the ground floor for meet some other Backpackers + in the middle of the city + cool designs everywhere + keycard entry + large kitchen with cool stylish interieur and enough space for the food – really loud from the outside at night ———- 4* Space Hotel, Melbourne, Victoria + comfortable beds + gym and movie theater + large kitchen – free coffee, sugar and tea + rooftop deck with amazing view + keycard entry + near the city – some open food in the kitchen, smelled really bad and there have been cockroaches everywhere – you cannot open the window, so it feels a little bit like a modern prison ———- […]

Brisbane «Brissie»

So gings weiter für uns Richtung Brisbane, von den Locals herzlich auch „Brissie“ genannt. Für einmal kostete uns die Fahrt nicht eine Nacht sondern nur ein paar Stunden im Greyhoundbus. Brisbane gilt nach Sydney und Melbourne als nächstkommende aufstrebende Metropole Australiens. Bekannt ist die Stadt u.a für ihre vielen Grünflächen, die sich darauf befindenden public Barbequespots und den Fluss dem Brisbane River welcher sich mit mehreren Richtungswechsel und Windungen durch die Stadt schlängelt. Im Transit Center an der Upper Roma Street in Brissie angekommen, machten wir uns auf um unser Hostel das „Banana Benders“ aufzusuchen, welches sich zu Fuss nur 10 Minuten vom Busbahnhof befindet. Rund ums Banana Benders reiht sich Backpacker an Backpacker. Sowiso schon leicht auf der Anhöhe gelegen, hat jedes Hostel seine eigene Dachterasse, welche eine herrliche Aussicht auf das CBD Brisbane’s bietet. Wie sich dann herausstellte, vermochte unser Hostel mit einer wunderschönen und offenen Terasse, aber genau auf die entgegengesetzte Richtung zu den hügeligen suburbs zeigend, zu punkten. Alles in allem machte das Banana Benders einen sehr guten und chilligen Eindruck, welcher sich dann die folgenden […]

Surfers Paradise

Alle, für uns in Frage kommenden, Backpackerhostels in Surfers Paradise waren ausgebucht (Ostern), so wichen wir auf ein mehr oder weniger günstiges Hotel aus. ((P.S. Wir buchen wenn möglich ein Doppelbett-Zimmer für uns beide, in einem Hostel für 70-100 AUD mit externer Toilette/Bad das man mit anderen teilt). Ein EInzelbett in einem 4er-, 6er-, 8er-Schlag, kostet meistens ca. 30 AUD für 1 Person. Also ist das Doppelzimmer eigentlich nur minim teurer. Zum Vergleich: das Hotelzimmer kostet uns 260 AUD die Nacht (beide)… Wir kamen in das Zimmer rein und waren erstmal sprachlos. Woooooow! Wahnsinn! Was für ein Luxus! Wir haben zwei(!!) Doppelbetten, einen Stuhl, ein Sofa, einen EIGENEN Wasserkocher, einen eigenen Kühlschrank, Safe, Kleiderschrank, TV und einen Balkon und das krasseste: Ein eigenes Badezimmer. Haha. Die Härte! und noch besser: Alles ist tiptop sauber und geputzt. Und für zwei Nächte „unser alleine“ ohne dass wir teilen müssen. 🙂 Das erste Mal seit längerer Zeit, wo ich mich dreckiger fühle als das Zimmer :-). Hihi. Ich schwebe gerade in einem riesigen Glücksgefühl. Das Leben als Backpacker stört uns in keinster Weise. […]

Byron Bay, Nimbin

Die Fahrt nach Byron Bay ging sehr gut. Knapp 13h sind wir, von Sydney aus, mit dem Greyhound Bus über Nacht gefahren. Da die Plätze jeweils vom Fahrer zugeordnet werden und wir letztesmal nicht nebeneinander sassen, machten wir es diesesmal anders. Wir merkten uns die beiden Zahlen und ich setzte mich einfach neben Christof. Als dann der entpsrechende (nennen wir ihn „Russ“) sich hinsetzen wollte, fragten wir ihn, ob es ihm gleich wäre, wenn wir die Plötze tauschen würden. Natürlich kein Problem, und so konnten wir nebeneinander sitzen. „:En geile Siech!! Tiptop! „Russ“ trafen wir übrigens zufälligerweise danach nochmals 3 (!!!) Mal in Byron Bay’s Gegend. Das erstemal am Strand, Abends einmal in einer Bar zu live Music und am Schluss trafen wir ihn noch in Nimbin vor der Hemp Embassy, wo er gleichzeitig wie wir da war. In Byron Bay angekommen, rauchten wir eine Zigarette vor dem Hostel bevor wir eincheckten. Und so kam es, dass wir Thomas kennenlernten, ein Schweizer, der gerade zum viertel Mal in Byron Bay ist. Er war sichtlich froh Schweizer zu treffen und konnte […]

Sydney

Opera House, Royal Botanic Garden Da sieht man das Haus über 35 Jahre lang auf Bildern und dann ist der Moment endlich da, wo man um die eine Häuserecke kommt und das Gebäude dann endlich live vor sich sieht. Wow! Wie ein Traum der gerade wahr wird. Irgendwie kann man es dann im einen Moment immernoch nicht glauben, dass man jetzt wirklich an diesem Ort ist, an dem gefühlt schon alle waren, ausser man selbst – aber dann gewöhnt man sich daran und geniesst einfach nur noch. Natürlich tranken wir ein Bier an der Opera House Bar und genossen die Sonne und die lockere Stimmung. Von nahem sahen wir dann auch, dass das Dach vom Opern Haus, eigentlich „einfach“ aus über 1 Million selbstreinigender Plättli „geplättlet“ ist. Danach kann man sich super im Royal Botanic Garden vom Trubel erholen und wieder Stunden im Park laufen oder liegen. Herrlich. Sydney Harbour Bridge, Luna Park, Secret Garden Ein Walk über die bekannte Brücke musste sein. Mit 134m Höhe, 1149m Länge, fast 50m Breite und einem Gewicht von über 53000 Tonnen ist die […]

Melbourne

23. Bahm! Gegen 23 Uhr landete unser Flieger in Melbourne. Wir die wir direkt vom Land kommen, waren grad einwenig überfordert mit dieser Grossstadt. Überall Menschen auf der Strasse, eine Fritten-, Döner- oder Sushi-Bude nach dem Anderen, vor denen entweder bluffende Männer stehen oder kreischende, angetrunkene Kurz-Röcke-Trägerinnen. Dazu kommen riesige Hochhäuser, viele Lichter und viel Verkehr und Lärm. Wir liefen zu unserem Hostel und checkten um ca. 1 Uhr morgens ein. Im Zimmer suchten wir uns unser Bett (Gemeinschaftssaal mit vier Betten) und versuchten zu schlafen. 24. Gestern sind wir bereits 17’000 Schritte gelaufen und heute werden es wieder so viele sein. Clarissa die sonst 3’000 Schritte pro Tag gelaufen ist, hält das ganz schön auf Trab und die Rückenschmerzen hören und hören einfach nicht auf. Das Budget von je 100 Franken am Tag wird in dieser Grossstadt schnell auf die Probe gestellt… da zahlt man doch ca. 70 für die Übernachtung, gibt sein Geld aber in vielen Kaffee’s aus, und da wir jetzt auch nicht mehr selber kochen, gehen wir auswärts essen, was auch teuer ist. Wir müssen erst […]

Unser Resumée über 45 Tage Neuseeland

Unser Eindruck über die zwei Inseln ist überwältigend. Es wird wohl die grosse Distanz zu allem sein und die Isolation welche diese vielen verschiedenen Extremen in Sachen Natur ausmachen. Auf beiden Inseln drängen sich die Gegensätze aneinander. Fast stündlich ändert sich die Vegetation. Jeden Tag hiessen uns andere Farben und Szenerien wilkommen. Schliefen wir Nachts noch bei knappen 3 Grad in den neuseeländischen Alpen – erreichten uns nächsten Tag milde Temperaturen am Sandstrand welcher sich uns wiederum in mehr als fünf Arten oder Farbtönen präsentierte. Einmal war er vulkanisch schwarz mit blauem Schimmer dann wieder weisslich gelb mit goldenen Nuancen oder dann komplett aus gelb-violett-grünlichen abgeschliffenen Muschelrückständen. Eines weiteren Tages gelangten wir über ausgehärtete Lavaströme zu rauen Klippen, an welchen sich das Tasmanische Meer über Jahrtausende zu schaffen machte und viele magisch anmutende Hölen aushub. Wurde die Last der Höhlendächer zu stark, stürtzten diese ein und hinterliessen Löcher in der Landschaft mit über 100 Metern Durchmesser und gleicher Tiefe. Es ist ja vielen bekannt, dass sich sowie die Flora auch die Fauna über die lange Isolation ganz eigen entwickelt hat. […]

Byebye New Zealand

Christchurch, Byebye Camper Christchurch war sehr eindrücklich für uns. Überall standen Abschrankungen und an jeder Ecke standen mindestens 4 Bauarbeiter. Die ganze Stadt ist voll mit lautem Baulärm den ganzen Tag. Überall sind sie die Stadt nach dem schlimmen Erdbeben vom Jahr 2001 wieder aufzubauen. Einige Gebäude sind sehr stark beschädigt, andere stehen brach und sind voll mit Graffittis oder Hausbesetzern. Dann ist da aber auch das schöne Christchurch mit der coolen Neuseeland Kultur – Container mit hippen Kaffees und Modeboutiquen, eigene Brewerys, cool gestylte Camper-Kaffee-Wägen, Kunst auf der Strasse, Strassenmusiker und ein Fluss mitten durch die Stadt mit Erholungsgebiet. Strassenarbeiter die in der Mittagspause zusammen mit Bankern auf den öffentlichen PingPong Tischen gegeneinander antreten. Traditionelle Strassenbahnen und Gondeliere. Ein wundervoller Botanischer Garten den wir jedem ans Herz legen! Nach 43 Tagen sagen wir BYEBYE zu unserem Camper. Wir sind froh in wärmere Gefielde zu fliegen und freuen uns auf unser neues Abenteuer: Backpacken. Die Abgabe war völlig locker, er hat nicht mal wirklich alles genau kontrolliert. Und wir haben fast 8h geputzt wie die Wilden. Im Vertrag stand, dass […]

Otago Peninsula, Dunedin, Moeraki Boulders

Otago Peninsula Nordöstlich von Dunedin ist die 35 km lange Landzunge Otago Peninsula. Hier erwarteten uns Berge und Ausblicke auf verschiedene Buchten. An manchen Orten fühlte es sich sogar an, als wären wir in der Schweiz. Hier ist die einzige Möglichkeit, Albatrosse zu sehen. Wir fuhren zur Plattform, aber je 54 NZD waren uns dann doch zu viel Eintritt um diese wundervollen und vorallem riesigen Tiere zu sehen. Hier in Otago Peninsula ist der einzige Brutplatz der Welt. Stattdessen sonnten wir uns am Strand von Portobello und sahen über 1000 Möwen beim Krill essen zu. Sandfly Bay (Otago Peninsula) Es ging über riesige und steile Dünen hinab zum Strand wo wir einpaar Seelöwinen beim schlafen zusehen konnten. Ansonsten ist es einfach ein riesiger Strand. Da man ab 15 Uhr nicht bis ans Ende des Strandes gehen sollten, mussten wir irgendwann kehrt machen und wieder zurücklaufen. Ganz am Schluss, entdeckten wir ganz hoch oben einen kleinen Gelbaugenpinguin. Yeah! Danach gings wieder steil die Dünen hinauf. Dunedin Diese Stadt ist ein Must-See und hat uns wirklich sehr gut gefallen! Hier konnten wir […]

The Catlins

Slope Point (The Catlins) Nur ein Monat später sind wir hier, am südlichsten Punkt der Südinsel. Ein kurzer Fussmarsch über Schafweiden führt zum Felsvorsprung. Ein Schild zeigt die Entfernung zum Südpol (4803 km). Die Wolken kommen, es regnet und im nächsten Moment scheint die Sonne wieder. Das Wasser peitscht an die Felsbuchten und der Wind weht uns um die Ohren. Wir blicken zurück auf einen wundervollen Monat Neuseeland und strahlen uns gegenseitig an. Curio Bay, Fossil Forest (The Catlins) Die von der Brandung glatt geschliffene Curio Bay ist mit den Resten eines versteinerten Waldes aus der Jurazeit übersät. Überall entdecken wir versteinerte Baumstämme. Sehr eindrücklich! Tumu Toka, Curio Bay Walkway (The Catlins) Gleich hinter dem Curio Bay kann man einen Wald betreten, welcher wie auch die Curio Bay, aus der Jurazeit (ca.170Mio Jahre) stammt. Der Looptrack dauerte ca. 15 Minuten und wir sahen den ersten vollkommen schwarzen Piwakawaka. Der Wald unterschied sich ausserdem stark von den Wäldern, die wir bereits gesehen haben. Er war voller verschiedener Pinien. Florence Hill Lookout (The Catlins) Dieser Lookout ist grossartig. Eine eindrückliche Panoramasicht die […]

Te Anau, Milford Sound

Bird Sactuary (Te Anau) Die Schweizer können sich am Tourismus der Neuseeländer noch eine grosse Scheibe abschneiden. Alle Sehenswürdigkeiten sind top gekennzeichnet und sauberst präsentiert. Auch die Bird Sactuary war tiergerecht eingerichtet. Lake Gunn Nature Walk (Milford Sound) Dieser Trail ist ein Must-Do meines Erachtens. Er ist wirklich grossartig. Erst spaziert man durch einen märchenhaften mit Moos überzogenen, unbeforsteten Wald und in der Mitte des Trails erreicht man den Lake Gunn. Der bislang schönste und authentischste Wald den wir gesehen haben in Neuseeland. Unser Zeltplatz war direkt an dem Trail und auch absolut empfehlenswert. Helen ist dort Ranger und selbst morgens um 6 als wir abfuhren Richtung Milford Sound und es geregnet hat, war sie bestens gelaunt. Mirror Lakes (Milford Sound) Muss man nicht gesehen haben… wir glauben, dass sich hier ein Neuseeländer einen Spass daraus gemacht hat, Touristen zu veräppeln, wir mögen uns aber auch täuschen… 🙂 Homer Tunnel (Milford Sound) Bevor man durch den einspurigen Homer Tunnel fahren kann, wartet man an der Ampel um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Dort warten ca. 6-8 Kea Papageie, die einem […]

Brewery, Geburtstag, Arthur’s Pass, Lake Tekapo…

Monteith’s Brewery, Greymouth In Greyhound besuchten wir die Brauerei „Monteith’s“ und nahmen an einer Führung Teil mit anschliessender Degustation von 6 verschiedenen Bieren. Natürlich alles nur 2dl aber wir gingen danach trotzdem spazieren anstatt direkt loszufahren. So besichtigten wir Greymouth, eine kleine Stadt die schon oft überschwemmt und immerwieder aufgebaut wurde. In der Hafeneinfahrt/Flussmündung sollten sogar Hector Delfine zu sehen sein – die wir natürlich sehen wollten aber in diesem Moment nicht zugegen waren. Geburtstag Am 7. März war Christof’s Geburtstag. Vielen Dank für die lieben Nachrichten! Wir haben den Tag unspektakulär gestartet dann aber um so herausragender mit einer Flasche Rotwein beendet. Arthur’s Pass Leider regnete es am Vormittag, als wir den Arthur’s Pass überquerten, aber dieser Pass ist auf jeden Fall ein Must-Do! Einfach wundervoll die Landschaft, die Aussicht und die Gegend an sich. Lake Tekapo, Lake McGregor Auf Clarissa’s Bucketlist stand gross auch der Lake Tekapo, der angeblich seine Farbe ändern soll, je nach Wetter und Zeit. Wir nächtigten auf einem DOC-Campingplatz und liefen einwenig um die beiden Seen. Die Bilder sprechen für sich. Mount Cook, Lake […]

Die ersten Tage auf der Südinsel

Marfells Beach Wahnsinn dieser Ort. Wir hatten das Meer direkt vor unseren Füssen. Von der Ostküste an die Westküste Da Aufgrund von Erdbeben noch nicht alle Strassen nach Kaikoura befahrbar sind, haben wir beschlossen, erstmal an die Westküste zu gehen. Darum sind wir heute fast über 5h gefahren. Abgefahren am Sandstrand, angekommen am Steinstrand.

Von der Nordinsel auf die Südinsel

Wellington Vor zwei Tagen quartierten wir uns in Wellington ein, gingen einwenig in die Stadt und schlenderten durch die Strassen. Ab und zu gönnten wir uns einen Kaffee oder ein Bier an trendigen Locations. Auf dem Campingplatz trafen wir auf eine Deutsche die alleine durch Neuseeland reist und bereits länger auf reisen ist. Sie meinste sie habe bereits Wörter in englisch im Kopf und nicht mehr auf Deutsch und dass sie beginnt die Sprachen zu mischen und sie diese Leute früher eigentlich gar nicht mochte mit diesem „Slang“. Ich glaube uns geht es nach den neun Monaten dann gleich. Heute (2.3.) fuhren wir von der Nordinsel mit einer riesigen Fähre nach Picton auf die Südinsel. Schon um 5.45 Uhr klingelte unser Wecker, um halb 7 Uhr waren wir vor Ort in Wellington und checkten ein. Es gibt zwei Anbieter für die Überfahrt – Bluebridge und Interislander. Wir fuhren mit Bluebridge. Es gab leider eine Verspätung von 45 Minuten, der Parkeinweiser meinte irgendwas wegen Buschbränden. Die Fahrt selber war sehr angenehm und dauerte ca. 3.5h. Wir hatten uns fälschlicherweise darauf eingestellt, […]

Miesmuscheln, schwarzer Sand, Rivendalle,…

Miesmuscheln sammeln (Urenui Beach) Eines frühen Abends gingen wir an den Strand, dort sahen wir einem Mann zu, der immer Dinge vom Boden aufnahm und in einen Eimer warf. Christof ging daraufhin auf ihn zu und bemerkte sofort: Der Mann sammelte Muscheln. Natürlich begann er sofort auch zu sammeln und nach einpaar Stunden hatte er ein paar Miesmuscheln zusammen. Am Abend kochten und assen sie genüsslich in einem leckeren Tomatensud. Mana Bay, Patea Beach (Patea) Wieder ein riesig, langer schwarzer und unendlich scheinender Sandstrand. Auch hier liefen wir solange wie möglich. Da man stets ein Auge auf Ebbe und Flut haben sollte, kehrten wir so nach zwei Stunden wieder zurück. Blyth Street (Wanganui) Hier übernachteten wir gratis auf einem öffentlichen Parkplatz mitten in Wanganui. Wir sahen über die ganze Stadt und es gab zwei Aussichtspunkte auf die wir bei Sonnenuntergang raufgestiegen sind. Auch wenn es kein „offzieller“ Campingplatz im klassischen Sinne war sondern nur ein Parkplatz, war er doch tiptop und wir haben wieder für unser Budget gespart. Rivendalle (Upper Hutt) Die Stadt der Elben im Herr der Ringe Film. […]

Huka Falls, Prawn Fishing, Lake Taupo, heisse Quellen, Erdbeben, Glühwürmchen, und und und

Nachdem wir uns ein paar Tage Entspannung gegönnt haben, machten wir uns auf den Weg Richtung Lake Taupo. Natürlich gingen wir im Lake Taupo mehrmals schwimmen! Dadurch konnten wir uns Zeltplätze mit Dusche sparen und gratis campen. Huka Falls (Lake Taupo) Die Huka Falls sind nur ca. 6-8 Meter hoch, doch schiessen dort 140000 liter Wasser pro Sekunde hinab und ist deshalb eine grosse Touristenattraktion. Wir sahen ein paar wilde Junge mit den Kajaks den Fluss hinunter treiben/paddeln. In Neuseeland ist alles sehr schön gemacht und gepflegt so, dass jeder gut dahin kommt. Wirklich jeder. Somit ist der Wasserfall auch ziemlich mit Touristen vollgespickt. Prawn Fishing (Lake Taupo) Was für eine Gaudi! Wir stolperten per Zufall über Shawn the Prawn, ein Park in dem man Garnelen fischen kann. Was wir dann auch taten und so fischten wir uns mehrere Stunden lang ein gutes Nachtessen zusammen. Ein Junge schenkte uns seine 6 gefangenen und so kamen wir auf 13 gefangene Prawns. Die kochten wir anschliessend beim Campingplatz und assen sie genüsslich. (Link zu Shawn the Prawn) Käfer, Käfer und nochmals Käfer […]

Hobbiton

Matamata (Hobbiton) Am Morgen hat es noch richtig fest geregnet. Wir standen locker auf, tranken erstmal einen Kaffee und studierten einwenig darüber nach, was wir heute tun könnten. Wir luden unseren kanadischen Parklplatznachbarn, da dieser nur im gemieteten Kleinwagen unterwegs war auf einen Kaffe ein und quatschten einwenig mit ihm. Kaum von unserem kurzeitigen Nachbarn verabschiedet kam ein Deutscher zu uns, ob wir seine Autobatterie aufladen könnten, seine Schwester hatte bereits eine Hobbiton-Tour gebucht. Für uns war die Sache gelaufen, der Regen war einfach zu stark. So fuhren wir in Richtung neuer Campingplatz. Auf halber Strecke öffnete sich die Wolkendecke und die Sonne kam zum Vorschein. Da änderten wir unsere Meinung und fuhren ebenfalls Richtung Hobbiton. Wir kauften uns ein Ticket und unternahmen die abenteuerliche Reise ins Auenland. Geführt als Gruppe, durften wir immer etwa 20-30 Meter gehen, einige Fotos machen und mussten danach weiter gehen. Das Auenland ist schön gemacht und sehr gepflegt. Gerade als unsere Führung zu Ende war, begann es wieder zu regnen – was für ein Glück. Was mich noch Wunder nahm: Wir zahlten 79 NZD […]

Te Puia

Rotorua -> Matamata Beim aufwachen plätscherte der Regen sanft auf unser Camperdach und da dachten wir schon: Unsere Pläne fallen wohl ins Wasser. Aber nach dem Sprichwort: „Es gibt kein schlechstes Wetter – nur schlechte Kleideung“ machten wir uns erwartungsvoll auf den Weg zu „Te Puia“, zahlten je 66 NZD Eintritt und liefen im Regen zum „Prince of Wales Father geyser“, „Pohutu geyser“ und „Keruru geyser“. Te Puia in Rotorua ist eines der dichtesten und zugänglichsten Geothermalgebiete der Welt. Der Pohutu Geysir ist der Grösste in der südlichen Hemisphere. Er erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern. Der aus den natürlichen Öffnungen in der Erdkruste aufsteigende Schwefelwasserstoff sorgt dafür, dass ein Geruch von faulen Eiern in der Luft liegt, der allerdings nach ein paar Minuten schon nicht mehr wahrgenommen wird. Hier gibt es nicht nur Geysire sondern auch blubbernde Schlammlöcher und heisse Thermalquellen. Ausserdem gibt es keine bessere Gelegenheit für eine Einführung in die Werte, Traditionen, Tänze und Gesänge der Maori. So haben wir uns eine solche Aufführung inklusive dem taditionellen Wilkommens- und auch Kriegstanz (Haka) angesehen. Danach gins […]

Cathedral Cove

Whitianga -> Mount Maunganui (Tauranga) Heute standen wir auf und fuhren zum Cathedral Cove. Eine Bootstour zu den Cathedral Cove kostet 97 Dollar, das wollten wir uns sparen, darum sind wir alles gelaufen. Rauf und runter und rauf und runter. Nach etwa 1,5 h kamen wir am Cathedral Cove an, natürlich war es nicht so, wie auf den Bildern im Internet (quasi menschenleer). Aber nichts desto trotz, ein wunderschöner Ort mit einem riesiggrossen, vom Meer ausgewaschenen Durchgang. Der Sand extrem fein und das erste Mal, dass es so gut wie keine Muscheln am Strand hatte. Das Wasser war sehr kalt, aber dadurch auch sehr erfrischend. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass Christof sein erstes Bad, auf diesem Trip, im Meer genoss. Der Rückweg schlang sich wieder durch die zirpenden Wälder zurück. Dann fuhren wir los Richtung Mount Maunganui und hier schlafen wir nun am Fusse des (vorerst) erloschenen Vulkans. Die Stadt Tauranga ist ausserdem Heimat des wichtigsten Ostküsten-Hafens Neuseelands.

Krank…

Trounson Kauri Park -> Miranda Heute hatten wir eine lange Strecke vor uns. In Miranda auf dem Parkplatz angekommen, nahmen wir uns Zeit zum lesen. Clarissa hat sich erkältet und hat einen geschwollenen Hals heute bleiben wir im Womo und kurieren uns einwenig aus. Miranda -> Whitianga Am nächsten Tag wurde es noch schlimmer und Clarissa lag flach mit 38.2 Fieber.

Cape Reinga, Weipoua Forest & der erste Kiwi

Frühmorgens um 7 Uhr wurden wir wach und standen bei Sonnenaufgang auf. Mit einem Kaffee in der Hand, betrachteten wir nicht nur den Sonnenaufgang, sondern bestaunten auch eine Familie Cormorane, die neben dem Fluss auf einem Baum sassen. Dann machten wir uns auf den Weg in Richtung Cape Reinga. Meistens sind die Strassen hier im Norden sehr leer und nur ein Auto alle 20 Minuten kreuzt den Weg. Cape Reinga ist der nördlichste Punkt von Neuseeland. Es war sehr eindrücklich und spirituel. Danach fuhren wir in Richtung Weipoua Forest, wo wir uns den „lord of the forest“ – Tane Mahuta ansahen. Ein Kauri Baum mit 13.8 Meter Umfang und 51.5 Meter Höhe. Atemberaubend!! Ein Stück weiter erwarteten uns Jahrtausende stehend, die „four sisters“ und der „father of the forest“ – Te Matua Ngahere. Ein Weiterer Kauri Baum mit 16.4 Meter Umfang und 29.9 Meter Höhe. Dabei trafen wir auf vier Schweizer aus Affeltrangen, die Maja (Christofs Schwägerin) kennen. Sie sei sogar mit dem Bruder in die gleiche Klasse gegangen. Die Welt ist soooo gross und doch so klein. Nach sovielen […]

Paihia -> Kapowairua (Spirit Bay)

2h zeigte uns das Navi an, es wurden über drei und wir fuhren über Berg und Tal. Auch durch einen sehr lauten Urwald (zirpzirp). Ich habe mal in einem Reiseführer gelesen, dass die Neuseeländer eine Rattenplage hatten, um diese zu eliminieren, haben sie Opossums aus anderen Ländern geholt, diese haben sich dann aber noch mehr vermehrt und jetzt, ist Neuseeland voll davon. Am Strassenrand haben wir sicher bereits über 30 Opossums gesehen. Tot versteht sich. Es gibt hier auch sonst viele Tierarten, die ich bis anhin noch nie gesehen habe. Ich bin abgeschweift,… unser Navi führte uns wiedereinmal kreuz und quer und so waren wir leicht verunsichert als wir plötzlich auf eine Schotterstrasse kamen, die dann auch nie aufhörte. Sind wir hier wirklich richtig? Es ging ewig! Am Ende der Strasse erreichten wir dann eine grosse Wiese. Wir dachten, komm erkunden wir doch mal die Gegend und bähm; vor uns ein riesiger Strand. Riesig. Wunderschön. Feinster Sand, türkis Meer, Sonne direkt ins Gesicht, menschenleer. Als wäre man direkt in einem Traum. Wir liefen den Strand ab, fanden wunderschöne Muscheln und […]

Muharangi Regional Park (Puhoi) -> Paihia

Am Morgen packten wir unsere sieben Sachen und fuhren los Richtung Norden. Nach vielen Stunden Fahrt erreichten wir unseren nächsten Campingplatz. Dieser war absolut top eingerichtet, es fehlte uns an nichts. Endliche eine warme Dusche, frisches Wasser für den Tank, das alte Wasser konnten wir ableeren und die erste Wäsche waschen. Auch Wifi war vorhanden und ich konnte die ersten Fotos auf die Dropbox ’saven‘. Der Campinglatz war ok, nicht so schön wie der Erste aber dafür sehr modern und top eingerichtet. Abends wollten wir noch lesen, schliefen aber direkt nach der erste Seite ein.

Auckland -> Muharangi Regional Park (Puhoi)

Auckland war für mich wie eine Mischung aus Hamburg, Rotterdam und Lausanne. Die hippen Caffees (Neuseeland ist bekannt für seine Kaffeekultur) und Eisdealen sowie die vielen kleinen Modeboutiquen erinnern mich an Hamburg, während der Hafen mit seinen Kranen und Containern sowie den vielen Kreuzfahrtschiffen stark an Rotterdam erinnert. Hinzu kommt, dass man in der ganzen Stadt immer hoch und runter läuft – halt so wie in Lausanne. Um Mittag sind wir mit dem Zug Richtung Camper-Vermieter gefahren, haben unseren Camper übernommen (einen Namen haben wir noch nicht für ihn) und sind damit losgefahren Richtung Weiwera. Dort haben wir uns einen Campingplatz gesucht und gefunden, direkt am Meer – wunderschön. Die Anmeldung war leider weniger schön, Christof telefonierte ca. 40 Minuten, bis wir dann den Platz zugesprochen bekamen und via Telefon mit der Kreditkarte bezahlten. Es ist ein kleiner Campingplatz für acht Camper und es hat nur einpaar WC’s ansonsten ist man umgeben von Natur. Kaum am Platz, fing es an zu Regnen und wir nahmen uns Zeit unseren Camper mal einwenig einzurichten. Danach kochten wir was Leckeres, tranken Bier und […]

zürich -> auckland (der längste linienflug der welt)

wie wir am flughafen erfahren haben, ist unser flug der längste der welt, den man machen kann. das kam sogar in den nachrichten. der abschied am flughafen war ebenfalls sehr schön und hat nochmals mut gemacht und gut getan. wir flogen das erste mal mit der fluglinie quatar. es war sehr komfortabel. mir ist aufgefallen, dass es keine reihe 13 hat im flugzeug. ob das wohl gründe hat? von zürich aus flogen wir 6h nach doha. in doha hatten wir genug zeit um umzusteigen. müde sitzen wir bereits wieder im flugzeug richtung auckland und haben nun 12h flug vor uns. angekommen in auckland erwartet uns zuerst die ausgiebige passkontrolle und die kontrolle der wanderschuh-sohlen. bei christof war sie sehr zufrieden, bei mir verdrehte sie die augen und musste sie nochmals waschen gehen.draussen erwartete uns der erste neuseeländische kaffee mit einem warmem sonnenaufgang. wundervoll. mit dem bus gings richtung auckland wo wir schon die ersten zwei girls kennenlernten die sich ebenfalls heute auf die grosse reise begeben haben.  eine aus berlin, die andere aus brüssel. ‚it’s everything so unreal‘

Noch 3 Tage

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Der letzte Arbeitstag war für uns Beide wunderschön. Wir konnten uns von unseren Freunden beim Bier verabschieden und hatten beide einen tollen Abend. Dann am 1. Februar, der erste freie Tag. Wir haben begonnen die Wohnung zu putzen, haben viele Dinge beim ‚Müller‘ entsorgt und die restlichen Kartons gepackt. Heute wird die restliche Wohnung geputzt und der Koffer gepackt. Mein Koffer ist schon voll und ich habe noch nicht einmal die Kleider und die Schuhe drin… Aaaaah! Und ich ging schon nach der Taktik: Lege auf einen Haufen alles, was du mitnehmen willst, räume einen Drittel davon weg und packe den Rest ein. Nervös sind wir beide noch nicht, aber wir freuen uns gigantisch auf unsere gemeinsame Reise und singen seit zwei Tagen jeden Morgen Jubellieder. Haha.  

Danke!

Was bleibt uns da noch zu sagen? Vielen lieben Dank für den legendären Abschied und schön, dass ihr alle da wart!

Noch 55 Tage

Die Zeit rast! Anfangs wars noch so ein erzählen in der Ferne… dann schaute ich mir langsam einmal Bilder von den Orten an, kaufte mir Reiseführer und las einige Abschnitte, dann zahlten wir die Flüge, kündeten unseren Job und die Reise kam immer Näher, lag aber doch noch in weiter Ferne… und jetzt, jetzt geht es noch weniger als 2 Monate und wir sind tatsächlich weg. Es scheint immer noch einwenig surreal. Zuhause wurde aus unserer Reiseschachtel in die wir wichtige Dokumente und Medikamente warfen, plötzlich eine Reisebox, in der jetzt auch Kleider oder andere wichtige Dinge wandern, die wir mitnehmen wollen. Unsere Koffer liegen bereits bereit und langsam, beginnen wir Dinge in Kartonschachteln zu verpacken, die wir hier lassen. Man beginnt auch Freunden „Tschüss“ zu sagen, die man in diesen letzten zwei Monaten vielleicht nicht mehr sieht. Man schaut nochmals auf das Konto und wünscht sich doch noch im Lotto zu gewinnen, auch wenns „nur“ 5000 Franken mehr wären, man könnte mit besserem Gewissen gehen. Man kauft Abschiedgeschenke… und man beantwortet nach wie vor die gleichen 6 Fragen immer […]

things to do

November neu gekaufte Schuhe einlaufen Zustellung von Zeitungsabos künden hotel in auckland buchen neue EC Karte bestellen, die lauft im März ab Handyabo künden resp. auf Prepay umstellen Krankenkasse neu abschliessen (gültig ab 1.1.) Stick kaufen (Kamera -> Ipad) Verfalldaten der Bankkarten prüfen nobyte.com – Insektenschutzmittel kaufen Dezember Visum für Vietnam beantragen Abredeversicherung einzahlen nochmals in Reisebüro gehen und restliche Flüge buchen Dauerauftrag für Rechnungen Januar Abschiedsparty Steuererklärung machen und anrufen Wichtige Dokumente auf FTP laden (Reisepass, Auslandkrankenversicherung, Bankdaten, Impfpass, Int. Führerausweis, Tickets, Passbilder) 2-4 Wochen vor der Reise (Typhus Tabletten einnehmen) liste aller mitgenommenen Medikamenten erstellen Adressen von Freunden notieren Nachsendeauftrag bei der Post Februar Persönliche Dinge zu Eltern zügeln Kopien der Reisedokumente bei Familie hinterlegen Geld in Auslandwährung besorgen Packen (Gewicht, Grösse) jedes Gepäckstück anschreiben Wohnungsschlüssel & Wohnung übergeben Kopie vom Pass uploaden (FTP oder Mail) Passwörter uploaden (FTP oder Mail)

Noch 100 Tage

Juhuuu, juhuuu, nur noch 100 Tage und unser Abenteuer beginnt! Wir haben eine Untermieterin gefunden, die unsere Wohnung für die ganzen 9 Monate übernimmt und sind total happy! Was für ein Glück! Die Oktober to do’s haben sich in Januar to do’s verwandelt und wir wissen wieder einpaar Dinge mehr: Man muss sich nicht beim RAV anmelden. Beim RAV meldet man sich nur an, wenn man auch nach einer Stelle sucht! In Deutschland ist das anscheinend anders, da gibt es einen Unterschied zwischen: Arbeitssuchend und Arbeitslos aber nicht suchend. Die vorläufige Steuerrechnung kann man anpassen lassen, allerdings erst 30 Tage bevor man auf Reisen geht. Also im Januar nochmals vorbeigehen und vor allem, dann schon die Steuererklärung fürs 2016 fertig ausgefüllt haben. Die Abredeversicherung ist für 6 Monate nach der Kündigung. Allerdings ist man danach auch noch 30 Tage geschützt. Also insgesamt 7 Monate. Heisst mir fehlen noch 2 Monate, die ich selbst dann übernehmen muss. Beim Einwohneramt muss man sich für 9 Monate nicht abmelden. Die AHV ist gedeckt, wenn man 3 Monate pro Jahr gearbeitet und gesamt CHF 6000.-/3Mt […]

Einpaar nützliche APPS auf Reisen

CamScanner (Mit dieser App fotografierst du einfach deine Dokumente ab, die App wandelt das Foto in eine PDF-Datei um und du kannst sie direkt per Mail an dich versenden) iTranslate Wi-Fi Finder Oranda (Währungsumrechnungsapp) maps.me (Navi und Wanderkarte, Karten müssen aber extra heruntergeladen werden, aber umsonst) Triposo (Reiseführer) Agoda (Asien), AirBnB, Booking, Hostelbookers, Hostelworld citymaps2go Splitwise (wer hat was wann bezahlt)

Noch 119 Tage – 4 month to go…

Die Zeit rennt, unsere Reise beginnt in 119 Tagen. Inzwischen sind wir wieder einpaar Schritte weiter… Die Flüge bis Vietnam sind gebucht, der Camper in Neuseeland ebenfalls, das Mückenschutzschlafgitter und der Seidenschlafsack sind eingekauft, die Untermieterin mehr oder weniger gefunden… fehlen aber immer noch einpaar organisatorische Dinge und vor allem, sollten wir uns langsam mal in die Länder-Handbücher einlesen… oder vielleicht eben auch einfach grad nicht und dann vor Ort immer wieder schauen… Jedenfalls habe ich das ganze Organisatorische hinter der Weltreise total unterschätzt. Man muss sich also schon einpaar Monate vorher damit auseinander setzten und so über längere Zeit planen ansonsten ist man schon fast nahe dem Burnout, bevor man dann endlich los fahren kann… und da sind so viele Dinge, über die man sich nie Gedanken macht vorher und um die man sich dann plötzlich kümmern muss (Versicherungen, AHV, Pensionskasse, Steuern, Untermietverträge, …) Und was auch nicht zu unterschätzen ist sind die vielen Fragen von all den Leuten: Wo geht ihr hin, wo genau, wie lange, und und und… und jedes mal erzählt man immer und immer wieder […]

Notizen

Elektrolytelösung selbst herstellen Einen Teelöffel Salz, 2-3 Esslöffel Zucker, ein Liter Wasser. Mindestens 3 Liter pro Tag trinken, beim Zähneputzen mit Wasser aus der Flasche spülen. Nützliche Links: www.eda.ch (Reisehinweise und Botschaftsadressen) www.westernunion.ch (Geld schicken) www.tippingaroundtheworld.com (Trinkgelder weltweit) www.countrycode.org (Elektrostecker Auskunft)

Planung und to do’s

Endlich ist es soweit… wir planen unsere erste gemeinsame Weltreise. Wir sind zum Glück schon fast 8 Monate vorher dran und können so gut die Reise und die Route planen… aber es liegt noch jede Menge Arbeit und Organisation vor uns… First Steps: Job künden oder wenn möglich unbezahlter Urlaub beantragen Wohnung künden (wo unterstellen? wer hilft? evtl. Lastwagen organisieren) oder Wohnung untervermieten (Untermietvertrag) Reisebudget erstellen, Budget für Heimkehr erstellen Visakarte einrichten auf „normales Konto“. Geld von Sparkonten überweisen (beachten: bei einigen Sparkonten können vierteljährlich „nur“ 15’000 überwiesen werden auf das „normale Konto“ Versicherungscheck (Unfallversicherung, AHV, Hausrat) Handyabo künden (und pro Land Prepaid machen) oder updaten (weltweit, ist aber sauteuer z.B. Orange pro Mt. CHF 199.-) Grobe Packliste erstellen Impfungen auf neusten Stand bringen (Arzttermin vereinbaren) und wichtigste Medikamente kaufen – Internationaler Impfausweis ausstellen lassen! Reiserucksack organisieren (Freunde fragen oder kaufen) Reiseführer kaufen oder sich durch Blogs durchlesen und über das jeweilige Land informieren (vor allem die Klimazonen beachten!) Termin mit Reisebüro machen – sich informieren lassen, evtl. Flüge buchen Mit Freunden unterhalten und Erfahrungen anhören/merken Internationaler Führerausweis ausstellen lassen Pass muss […]

Budget

Was kostet eine komplette Weltreise oder eine längerer Backpacking Trip? Das Tagesbudget rechnet sich wie folgt aus: Unterkunft, Transport (Bus, Zug), Verpflegung, evtl. Sightseeing + Einmalige Ausgaben vor der Abreise
 (Impfungen, Einkauf Rucksack, Schuhe, etc.) + Weiter laufende Ausgaben Zuhause (Wohnung, Versicherung, Natel, Telefon) + Tagesbudget (CHF 70-100.–) mal Anzahl Tage + Einmalige Ausgaben während deiner Reise (z.B. Tauchkurs) + Reserve für die Rückkehr   Aktuell: Internationaler Führerausweis: CHF 17.- Impfungen:CHF 500.- Passfotos: 4Stk.: CHF 10.- Digitalkamera:CHF 380.- Flüge (alle):CHF 4200.- Greyhound:CHF 415.- Motocycle:CHF 2600.- Versicherung (Flugtix): CHF 110.- Abredeversicherung (6×25.-): CHF 150.- Visum Vietnam/Australien:  220.- Inselhopping Fidschi: CHF 1300.- Nachsendeauftrag Post: CHF 160.- Railpass Vietnam: Railpass Japan: