My Son, Marble Mountains, Huế

Von Hoi An nach Huế

Heute ging es für uns wieder weiter Richtung Norden. Unser nächstes Ziel: Die alte Kaiserstadt Hue. Wir hatten einen Privatchauffeur (Thanh) für einen Tag. Was soll ich sagen; mein Hirn stellte bei der Hitze irgendwie so mehr oder weniger ab und der Schweiss rann permanent herunter. Das Gute ist, man kann sehr viel trinken und muss doch nie auf die Toilette. Den Mann auf dem Foto kenn ich übrigens nicht 😉

My Son

Als erstes fuhren wir zu den Ruinen der My Son Tempelstadt (Champa). Teilweise überwucherte Tempel, Türme, Gräber, Skulpturen und Bauten aus roten Ziegeln prägen My Son. Die Ruinen von 70 Tempeln und anderen Gebäuden sind hier zu finden. Gebaut wurde mit roten Ziegeln und komplett ohne Mörtel oder Beton. Beeinflusst vom Hinduismus entstand die Anlage zu Ehren des Gottes Vishnu. Seit 1999 gehört My Son zum Weltkulturerbe der UNESCO. Es war heiss aber auch sehr eindrücklich! (Eintritt: 150’000 VND)

Marble Mountains

Als erstes wurden wir von Thanh vor einem Marmorgeschäft ausgeladen, die Verkäuferin führte uns herum und zeigte uns die Kunstwerke. Danach ging es auf den Marble Mountains Berg. Dort bestiegen wir einpaar Treppen, hatten eine tolle Aussicht, krochen in einer engen dunklen Höhle mit Fledermäusen hinauf und betraten einen riesigen, hohen Höhlentempel. (Lift oneway: 15’000 VND, Eintritt: 40’000 VND)

Huế

Schlussendlich kamen wir in Hue an und bezogen unser Hotelzimmer im fünfsternhotel Imperial. Hier nächtigte bereits mein Bruder vor 10 Jahren. Der Zimmer-Preis war noch gleich hoch wie damals 😉 Wir hatten ein Zimmer mit Blick über die Stadt, wahnsinn!

Am nächsten Tag besuchten wir wieder bei brütender Hitze die Zitadelle. Abends ging es dann in den Aussenpool, bevor wir uns dann Game of Thrones gönnten. Yeeees!

Morgen gehts bereits wieder weiter von Hue nach Phong Nha (Bus 260’000 VND/pP.)

 

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