Brewery, Geburtstag, Arthur’s Pass, Lake Tekapo…

Monteith’s Brewery, Greymouth

In Greyhound besuchten wir die Brauerei „Monteith’s“ und nahmen an einer Führung Teil mit anschliessender Degustation von 6 verschiedenen Bieren. Natürlich alles nur 2dl aber wir gingen danach trotzdem spazieren anstatt direkt loszufahren. So besichtigten wir Greymouth, eine kleine Stadt die schon oft überschwemmt und immerwieder aufgebaut wurde. In der Hafeneinfahrt/Flussmündung sollten sogar Hector Delfine zu sehen sein – die wir natürlich sehen wollten aber in diesem Moment nicht zugegen waren.

Geburtstag

Am 7. März war Christof’s Geburtstag. Vielen Dank für die lieben Nachrichten! Wir haben den Tag unspektakulär gestartet dann aber um so herausragender mit einer Flasche Rotwein beendet.

Arthur’s Pass

Leider regnete es am Vormittag, als wir den Arthur’s Pass überquerten, aber dieser Pass ist auf jeden Fall ein Must-Do! Einfach wundervoll die Landschaft, die Aussicht und die Gegend an sich.

Lake Tekapo, Lake McGregor

Auf Clarissa’s Bucketlist stand gross auch der Lake Tekapo, der angeblich seine Farbe ändern soll, je nach Wetter und Zeit. Wir nächtigten auf einem DOC-Campingplatz und liefen einwenig um die beiden Seen. Die Bilder sprechen für sich.

Mount Cook, Lake Pukaki

Den grössten Berg Neuseelands mit sagenumwobenen 3724m Höhe wollten wir nicht von nahem sehen, schliesslich kommen wir ja aus der Schweiz. Wir fuhren aber trotzdem zu Peter’s Lookout und staunten nicht schlecht über die wunderbare Kombination aus dem türkisenen Lake Pukaki im Vordergrund und dem herrschaftlich, trohneden Mt. Cook im Hintergrund mit seiner Schneekuppe. Es war ein Bild wie aus einem Jahreskalender.

Rocky Mountain, Lake Diamond

Ebenfalls auf der Bucketlist war der Diamond-Lake-Track. Dass dieser Wanderweg aber unglaublich steil hoch geht, stand nirgends beschrieben. Es war nur immer die Rede von: „worth every sweat“. Ganz hoch geschafft haben wir’s leider nicht, da traute sich Clarissa die letzten Meter dann doch nicht mehr hoch, aber die Aussicht war schon da atemberaubend hinab auf den Lake Wanaka. Die Nacht am Fusse des Rocky Mountain auf einem gratis Campingplatz mit Plumpsklo, war nicht so atemberaubend sondern sehr kalt und einwenig ungemütlich. Vor allem am Morgen, wenn der Atem in der Luft Dampf erzeugt und man in die kalten Hosen rein muss.

Wanaka, Stuart Landsborough’s Puzzling World

Es war phänomenal. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil stellt verschiedene Arten und Wege der Illusion und der Übertölpelung der menschlichen Wahrnehmung und Optik dar. Dies mit 3D-Bildern, Gemälden,Typographien oder in einem gewissen Winkel stehenden Räumen in welchen einem das Gefühl vermittelt wird, dass der Schwerkraft ein Streich gespielt wird und Kugeln aufwärts zu rollen scheinen oder ein Stuhl auf welchen man sich setzen kann welcher entgegen der Schwerkraft nach oben gleitet. Auch wird einem aufgezeigt, wie Peter Jackson den Hobbit klein und in der gleichen Szene Gandalf enorm grösser wirken lässt. Alles genial! Der zweite Teil besteht aus einem Labyrinth mit vier verschieden farbigen Türmen in den vier Ecken. Das Labyrinth das man angeblich nach 60 Minuten (leicht) oder 90 Minuten (schwer) machen kann, schafften wir in 30 Minuten mit dem alten Trick (einfach immer links gehen).

Was wir so gelernt haben:

– Es gibt hier keine Waschmaschinen die 40 oder 60 Grad waschen. Es wäscht einfach alles nur „cold“. That’s it.
– Wenn das Navi sagt: „Die Fahrt dauert 2 Stunden“, dauert sie eigentlich 4 Stunden.

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