Cat Ba, Halong Bucht

Wir gingen also mit Roxanne und Eric zu einem Touranbieter. Erst wollten wir mit Catbaventures gehen, weil wir in einen Blog gelesen haben, dass die Tour super ist. Sie hatten aber leider keine Tour mehr frei. So fiel unsere Wahl auf Cat Ba Local, coole Webseite und Angebote. Let’s try. Eric meinte sein Kollege habe für eine Privattour 450 Dollar bezahlt, das wäre ihm zuviel – uns auch. Wir fragten für eine Privat-Tour und ja, das klappt, Kostenpunkt für jeden 150 Dollar. „Und wir haben wirklich ein eigenes Schiff?“ „Ja“ „Wirklich?“ „Ja!“ „Ok lasst uns das tun!“

Am nächsten Morgen um acht trafen wir uns vor dem Touranbieter. Schlechte Nachrichten: die Tour findet aufgrund des starken Windes nicht statt. Grml. Wir tranken erstmal Kaffee. Dann hiess es plötzlich, die Tour findet evtl. um 11 Uhr statt. Wir gingen erstmal frühstücken. Doch dann hiess es, die Tour findet erst um 1 Uhr statt. Wieder warten. Weiterlesen

Ninh Bình

Ninh Binh

Falls sich irgend jemand jemals die Frage stellt, die wir uns gestellt haben, lohnt sich Ninh Binh, ja oder nein. Dem sage ich: JA! Definitiv! Was für ein wundervoller Ort! Wahnsinn! Kalksteinformationen soweit das Auge reicht, wer bis hier noch nie auf dem Motorrad sass, sollte es hier spätestens probieren!

Bai Dinh Tempel

Am Nachmittag schnappten wir uns zwei Fahrräder und fuhren zum Bai Dinh Tempel. Die grösste buddhistische Tempelanlage in Vietnam (und sogar Südostasiens). Beim Parkplatz trafen wir auf drei Jungs die uns ihre Tickets verkauften zum halben Eintrittspreis. Mit dem Elektromobil ging es bis zum Eingang, von dort startet man. Man kann entweder auf der linken Seite der Anlage hoch laufen oder auf der Rechten. Es sieht beides genau gleich aus. Da ich noch ziemlich kaputt war vom gestrigen Tripp (alles tut weh), wollten wir nicht zuviel unternehmen (eigentlich). Nur kurz den Tempel besichtigen, war der Plan. Hahaha. Kaum betraten wir den Eingang, sah ich die ersten 150 Treppenstufen. Oh no!… Weiterlesen

Phong Nha (Phong Nha, Dark Cave, Hang E)

Phong Nha, Phong Nha Cave

Mit dem Bus (der so eng war, dass meine Knie, wenn ich absolut gerade sass knapp Platz hatten) fuhren wir in Richtung Phong Nha. Die Landschaft war teilweise atemberaubend: Sanddünen soweit das Auge reicht. Dann fuhren wir durch die DMZ Zone (Endmilitarisierte Zone). In Phong Nha angekommen, wurden wir mit drei Motorrädern vom Sy’s Homestay abgeholt. Am Nachmittag fuhren wir mit d Fahrrad zur bekannten Höhle ‚Phong Nha‘. Ich habe schon in einem anderen Blog gelesen, dass man pro Boot bezahlt, nicht pro Person. Ein Boot mit 12 Sitzen kostet 390’000 VND. Somit warteten wir, damit wir mit jemandem ein Boot teilen können. Zum Glück ging dies schneller als gedacht und wir konnten uns einer vietnamesischen Familie anschliessen. Da um 13/14 Uhr alle Touristen in die Höhle gehen, machten wir uns erst um 15 Uhr auf den Weg und waren beinahe die Einzigen. Nach etwa 20 Minuten Bootsfahrt erreichten wir schliesslich die Höhle. Der Motor wurde abgestellt und die Ruder ins Wasser gelassen, dann trieben wir langsam in die Höhle. Wunderschön! Die Höhle war gigantisch, eindrücklich und einmalig! Alle Fotos die wir machten, können den Eindruck leider nicht wirklich wiedergeben. Danach wurde man in der Höhle abgesetzt und man konnte ein kleines Stück zu Fuss gehen. Weiterlesen

My Son, Marble Mountains, Huế

Von Hoi An nach Huế

Heute ging es für uns wieder weiter Richtung Norden. Unser nächstes Ziel: Die alte Kaiserstadt Hue. Wir hatten einen Privatchauffeur (Thanh) für einen Tag. Was soll ich sagen; mein Hirn stellte bei der Hitze irgendwie so mehr oder weniger ab und der Schweiss rann permanent herunter. Das Gute ist, man kann sehr viel trinken und muss doch nie auf die Toilette. Den Mann auf dem Foto kenn ich übrigens nicht 😉

My Son

Als erstes fuhren wir zu den Ruinen der My Son Tempelstadt (Champa). Teilweise überwucherte Tempel, Türme, Gräber, Skulpturen und Bauten aus roten Ziegeln prägen My Son. Die Ruinen von 70 Tempeln und anderen Gebäuden sind hier zu finden. Gebaut wurde mit roten Ziegeln und komplett ohne Mörtel oder Beton. Weiterlesen

Hội An

Hoi An (Unterkunft: Flowergarden Homestay)

Wir kamen ziemlich kaputt nach der langen Reise in Hoi An an, erholten uns in unserem Zimmer und machten uns gegen Abend auf zur Altstadt. Mein Wunsch ging in Erfüllung, wir waren am 1. August mit unserem Schweizer Lampion (eines meiner Abschiedgeschenke vom Büro Sequenz) in der Stadt der Seidenlampione. Wir stiessen mit ein paar Bier auf die Schweiz an und schlenderten mit beleuchtetem Lampion durch die wundervoll von Seidenlampionen beleuchteten Gassen. Die Altstadt ist Motorradfrei – herrlich! Wir trafen beim Nachhause weg noch auf drei Schweizer, immerhin! 🙂

Schnorchelausflug, Insel Cu Lao Cham

Um 6.45 Uhr hiess es aufstehen, um 7 Uhr gab’s das altbekannte Frühstück (Bananapancake with fruits) und um 8 Uhr wurden wir mit einem Reisebus abgeholt und an den Hafen Cửa Đại gefahren. Wir buchten über unser Homestay eine Schnorchel-Tour in Vietnam und waren gespannt auf die Artenvielfalt und Korallen von Vietnam. Wir sind ja inzwischen ‚alte Hasen‘ was das Schnorcheln betrifft, wir haben schon soviele unheimlich schöne Schnorchelorte gesehen (Whitsundays und Great Barrier Reef in Australien, Blue Lagoon in Fiji und natürlich die wundervolle Küste von Gili Meno mit den vielen Schildkröten). Als wir merkten, dass wir eine Gruppe von 20 Leuten sind, haben wir uns schon gedacht, dass wir wohl in eine Tourifalle getappt sind, Weiterlesen

ĐÀ LẠT, NHA TRANG

Anh Sang Park, Restaurant Tintin

Als wir ankamen, liefen wir entspannt über den Anh Sang Park. Plötzlich umkreisten uns tausende von Mücken. Angst erfüllt – nein gar paaaaaanisch – flüchtete ich richtig gehend über die Wiese anstatt auf dem Gehweg zu bleiben… schlechte Idee, sehr schlecht sogar – meine Schuhe waren triefend braun voller Matsch und meine Socken durchnässt. Ich steckte im Sumpf fest – Christof konnte nur noch den Kopf schütteln und lachen. Wir konnten also nach nur 5 Minuten unterwegs direkt wieder zurück ins Hotel. Hahaha. Danach gings mit trockenen Wanderschuhen wieder nach draussen. Wir tranken einen Kaffee und assen eine Pizza im Restaurant Tintin (von Stefan Loose Reiseführer empfohlen.) Ein Paar neben uns bestellte Spaghetti, nach kurzer Zeit stand die Frau kreischend auf dem Stuhl – sie hatte zwei Ratten entdeckt. Sie ass nicht zu Ende und zahlte sofort, alle anderen Gäste verliessen kurz danach das Restaurant. Wir assen gemütlich zu Ende und liefen dann nach Hause. Auch wenn man sie nicht unbedingt sieht, Ratten und Kakalaken sind überall in Vietnam und sagen nicht unbedingt aus, dass der Ort wo man sich gerade aufhält dreckiger als andere ist.

Đà Lạt

Da Lat ist viel kälter als bisher in Vietnam, da es auf 1475 Meter liegt. Viele Vietnamesen machen hier Ferien, da es eine willkommene Erholung bietet vom Tropenklima. Da wir im Juli in der Regenzeit reisen, regnet es vorraussichtlich an 23 von 31 Tagen. Somit ist es kühl und nass gleichzeitig. Man vergleicht Da Lat gerne auch mit Paris, wegen dem ‚Eiffelturm‘, eigentlich ein Sendemast der Post oder sogar mit Davos. Weiterlesen

Cần Thơ (Mekong Delta)

Mekong Delta oder Wo der Pfeffer wächst, Bootstour zu den schwimmenden Märkten

Um 4.30 Uhr klingelte der Wecker, wir standen auf, machten uns ready und wurden am Eingang bereits von unserem Guide Tien erwartet. Wir haben alles im Rucksack wasserdicht verpackt und waren aufs Äusserste vorbereitet. Dann liefen wir im dunkeln zum Quai, wo eine Frau mit Reishut und ihrem Holzboot auf uns wartete. Sie wurde und mit ‚Miss Mai‘ vorgestellt und lächlete uns sehr herzlich und äusserst sympathisch an. Die Fahrt ging los wir sassen zu dritt im Boot und Miss Mai lenkte uns hinten am Motor stehend auf einem der neun (mittlerweile nur noch acht) Armen des Mekongs Richtung Norden. Tien unser junger Guide erklärte uns, dass man im Volksmund den neun (acht) Armen des Flusses auch ’nine dragons‘ sagt. Das Boot besass ein kleines Dach, dass bei Bedarf (Regen/Sonne) hoch oder runter (sehr tiefe Fussgängerbrücken) gemacht werden kann. Es begann zu regnen also machten wirs hoch. Doch es regnete nicht fest und auch nicht lange, also konnten wirs nach kurzer Zeit wieder runter klappen. Als erstes tukkerten wir Richtung Cai Rang, einem der Grössten ‚floating markets‘ im Mekong Delta. Dafür bog Miss Mai in einen Seitenarm des Mekongs ein, welcher aber gut noch die Hälfte der Breite des Rheintaler Rheins hatte. Weiterlesen

Ho Chi Minh (Saigon)

Ho Chi Minh, Saigon (Unterkunft: Elios Hotel)

Wir kamen Nachts in der Grossstadt an. Müde von der langen Reise (zwei Flüge) wollten wir nur noch ins Hotel und schlafen. Wir gingen aber noch auf die Dachterrasse des Hotels, wo wir einen fantastischen Blick über die völlig verrückt leuchtende Stadt hatten. Wir gönnten uns einen Grüntee und stellten den nächsten Tag in Ho Chi Minh (Citytripp) zusammen. Das planen benötigt oft sehr viel Zeit, meist muss man immer einen Tag voraus planen oder für gebuchte Trips sogar noch früher. Christof ging wie immer vor dem Schlafen gehen eine Gute-Nacht-Zigarette rauchen – als er hochkam, hatte er ‚geflickte‘ Schuhe. Hahaha.

Wir starteten sehr früh (wir hatten vergessen die Uhr umzustellen) und gingen im Hotelrestaurant auf der Dachterasse frühstücken. Dann machten wir uns bereit und begannen mit unserer Tour (da war es 8 Uhr). Da wir direkt aus Indonesien kommen, fühlen wir uns eigentlich gut vorbereitet. Kaum 15 Minuten später hatten wir dann aber schon eine Kokusnuss in der Hand ohne wirklich eine zu wollen und waren um 50’000 VND leichter. Weiterlesen

Java

Jogyakarta

Unser Flieger landete mit zwei Stunden Verspätung in Yogyakarta (Jogja). Man könnte nur schon darüber Geschichten erzählen, es würde den Blog regelrecht sprengen mit Informationen. Kurz: Wir kamen um 22 Uhr mit 2h Verspätung in Jogja an, wobei wir 40 Minuten davon im Flugzeug warteten. Unsere Gastmutter hatte ihren Wohnsitz im Sultansquartier, deswegen mussten wir immer eine 4m hohe Mauer durchqueren (Tunnel), die im Durchmesser 4km2 rund um den Sultanspalast gebaut ist.

Kraton (Sultanspalast)

Am ersten Tag besuchten wir die ‚wichtigste Sehenswürdigkeit‘ in Jogja. Bereits 1755 von Prinz Mangkubumi in klassisch javanischer Architektur erbaut. Noch immer sind um die 1000 Palastwachen mit traditioneller Kleidung im Kraton tätig und der Sultan wohnt in einem Bereich, den wir nicht begehen durften. Man kann verschiedene Gebäude ansehen, meist sind alte Schmuckstücke (Porzellan, Militäranhänger, Kleidung,…) in Vitrinen ausgestellt, das Meiste ist aber verstaubt. Alles in allem eine schöne, weitläufige aber nicht so spannende Angelegenheit. Weiterlesen

Indonesien kurz und knapp

  • Indonesien besteht aus über 17000 Inseln und ist damit der grösste Inselstaat der Welt.
  • Indonesien hat drei Zeitzonen, wir mussten mehrmals die Zeit umstellen auf unserer Reise.
  • auf vielen Toilletten gibt es kein WC Papier, dafür aber einen Schlauch. Man putzt sich dabei mit der linken Hand! (Ich hoffe inständig keinen Durchfall zu kriegen.)
  • es kommt oft vor, dass man ein Foto mit dir machen möchte. Wenn du ja sagst, kommen meistens noch mehr Leute die auch ein Foto möchten. Oder sie versuchen ‚unbemerkt‘ ein Foto von dir zu machen.
  • Die meisten Männer haben mindestens einen langen Zeigfingeringernagel an der linken Hand, einen langen kleinen Fingernagel oder einen Daumennagel. Dieser ist dann recht spitz in der Form. Ich habe gelesen, es sei ein Zeichen von Luxus(er muss keiner handwerklichen Arbeit nachgehen) und/oder ein Zeichen der Tugend Geduld bzw.Ausdauer.
  • es gibt die ’normalen‘ Sitztoiletten, häufiger sind aber die aus Frankreich bekannten Hocktoiletten mit Eimer und Schöpfkanne.
  • Indonesier lieben Nelkenzigaretten! Am liebsten eine Packung pro Tag und meist 31 mg Teer(!)
  • wenn sich jemand vorstellt oder verabschiedet, geht seine Hand nach dem Händeschütteln immer direkt auf die Brust. Bedeutet sowas ähnliches wie: Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.
  • rauchen kannst du fast überall, ob im Restaurant oder im Auto. Die meisten Männer rauchen schon als Teenager. Zigarettenwerbung ist hier auch noch erlaubt z.B. mit dem Claim: Never quit!

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Lombok, Gili Trawangan, Gili Meno, Mt. Rinjani

Lombok (Mangsit), Visa Verlängerung (Unterkunft: Teras Lombok)

Die Überfahrt von Padang Bai nach Lembar benötigte etwa 5 Stunden. Mit 1 Stunde Verspätung fuhr die Fähre dann ab. Während der Fahrt hatten wir diverse Smalltalks mit Einheimischen, die zurückfuhren, und gerade Familienangehörige auf anderen Inseln besucht haben. Merke 1.: Ramadan/Idul Fitri = DIE Ferien in Indonesien, wo alle Indonesier im ganzen Land herumreisen. Merke 2.: Indonesier lieben Smalltalk! In Lembar angekommen, suchten wir unseren im Vorfeld gebuchten Chauffeur der uns (ausnahmsweise ohne Smalltalk) zum Hostel in Mangsit fuhr. Inmitten eines Dorfes haben hier Fandri und Larissa (eine Schweizerin) ein kleines Paradies mit fünf Bungalows und einem Schwimmbecken erschaffen. Wir fühlten uns direkt sehr wohl!

Aber wir fühlten uns auch irgendwie ein wenig leer und mussten bereits wieder die nächsten Tage planen. Irgendwie gerade ein bisschen viel für den Moment. Die Verlängerung vom Visa machte uns am meisten Kopfzerbrechen.

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Bali (Ubud, Padang Bai)

Von Flores nach Bali

Nun vom eher einfachen Moni und Umgebung zurück ins touristisch belebte Bali, genauer direkt ins Herz nach Ubud! Wir hatten unseren Flug bereits gebucht. Wieder geht es mit Garuda Indonesia, zwar die Teuersten dafür auch die Zuverlässigsten, von Ende über Kopang (West Timor) nach Denpasar. Sieh her, sieh her..! Auch wenn es lange nicht danach ausgesehen hatte, hoben beide Flüge auf die Minute pünklich in die Luft ab. In Denpasar angekommen, wollten wir die völlig überteuerten Flughafentaxis und die immernoch teure zweite Linie Taxis im Flughafenareal umgehen und den Flughafen und dessen Parkplätze durchlaufen, um ausserhalb ein GoCar Taxi online von Denpasar nach Ubud buchen! Leichter gesagt als getan! Der Weg bietet alle sich nur vorstellbaren Tücken und Hürden..! Angefangen bei der herunterbrennenden Sonne über die Heerscharen Taxianbieter über den wirklich langen Weg nach draussen zu nicht wirklich vorhandenen Gehwegen. So mussten wir mit unseren Rollkoffern und Rucksäcken mehrmals auf die Wiese ausweichen und mit Autos überfüllten mehrspurige Strassen überqueren, welche wie schon erwähnt einfach nicht auf Fussvolk ausgelegt sind..! Die Taximafia scheint auf dieser Insel wirklich die Zügel fest in der Hand zu haben! Endlich an einem Ort angekommen, wo wir die Möglichkeit sahen, dass uns ein GoCar ungehindert aufnehmen hätte können, tat es sich unheimlich schwer. Entweder erreichten wir den uns zugewiesenen Fahrer nicht oder der Weg nach Ubud war ihnen schlichtweg zu lang..! Weiterlesen

Flores, Nusa Tenggara

Labuan Bajo, Villa Seirama Alam

Wir hatten schon auf diversen Blogs vom Guru (Imam) gelesen, der die ganze Zeit ins Mikrofon singt. So haben wir geschmunzelt, als wir ihn dann das erste Mal auch hörten. Er liest fünfmal am Tag (4/9/12/15/18 jeweils 20 Minuten) aus dem Koran, dabei ist das Mikrofon auf voller Lautstärke und beschallt damit die ganze Stadt. Da jetzt Ramadan ist, hat er nur einen Monat Zeit um den ganzen Koran vorzusingen.

Da in der Villa bereits alle Doppelzimmer ausgebucht waren, erhielten wir ein kleines Häuschen zugeteilt. Wir wohnten luxuriös in unserem eigenen kleinen Haus mit zwei Schlafzimmer, einem Balkon mit atemberaubender Aussicht, Aussenküche und Sitzplatz, Bar, Dusche/WC. Jeden Tag konnten wir vom Balkon aus den Sonnenuntergang bestaunen. Wirklich wundervoll! Und wir hatten für uns unübliche Haustiere: Zwei Tokeh-Gekkos! Weiterlesen

Bali (Kuta, Seminyak, Jimbaran, Denpasar, Bukit)

Mopeds, Mopeds, Mopeds… und unebene, enge Gassen ohne Gehweg. Es folgt ein Souveniershop auf den nächsten T-Shirtshop, welcher auf das nächste Restaurant folgt. Vor jedem Laden wird man angesprochen: Massage? Manicure? Taxi? Transport? Der Kuta Strand ist nach all den Stränden die wir in Neuseeland, Australien und Fiji gesehen haben absolut keine Augenweide, hinzu kommt, dass man auch hier die ganze Zeit von Verkäufern belagert wird, was mir persönlich überhaupt nicht zusagt. Die Menschen sind aber, wenn man mit ihnen spricht, sehr liebevoll und lachen gerne und auch wenn sie dich nicht verstehen, sagen sie einfach ja. Schwierig wirds, wenn du dabei hinten auf dem Moped sitzt und der Fahrer gar nicht genau weiss wohin du eigentlich willst, er aber sagt, dass er weiss wo du meinst. Weiterlesen